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31. Mai 2017

Brandneu: Das Essential Phone

Andy Rubin präsentiert Neues und die Techwelt flippt aus. Doch was hat der Android-Vater aus dem Hut gezaubert?

Caschy Essential Phone 500

Andy Rubin, die wenigsten Smartphone-Nutzer wissen überhaupt, was sie dem Mann zu verdanken haben. Er wird gerne als der Vater von Android bezeichnet, entstand das weltweit populärste mobile Betriebssystem doch unter seiner Feder.

Andy Rubin widmete sich nach seiner Android-Zeit vor allem der Robotik, eines der Gebiete, das ihn sehr interessiert. Damit aber nicht genug, denn nun möchte er mit Essential den Mobilfunkmarkt erneut aufrollen.

Während beim Essential Phone Android zum Einsatz kommt, wird es von Essential aber auch ein neues System geben. Dieses wird erstmals in Essential Home, einem Smart-Speaker mit Fokus auf Privatsphäre, zum Einsatz kommen. Der Lautsprecher ist aber im Gegensatz zum Smartphone noch nicht vorbestellbar, hier wird man sich noch eine Weile gedulden müssen.

Das Essential Phone

Das Gute an Ambient OS, so der Name des neuen Systems: Es wird Open Source sein, kann also nicht nur von jedermann eingesehen, sondern auch genutzt werden.

Der Open Source-Ansatz war es auch, der Android zum Durchbruch verholfen hat. Gerade im Bereich Smart Home gibt es aktuell noch keinen wirkliches Lieblingssystem, alle haben ihre Vor- und Nachteile, vor allem die Privatsphäre wird von Datenschützern in Gefahr gesehen.

Keramik und Titan für eine starke Optik

Aber zurück zum Essential Smartphone, das hat nämlich auch in Sachen Hardware einiges zu bieten. Angefangen bei den verwendeten Materialien.

Statt Glas und Aluminium kommen hier Keramik und Titan zum Einsatz. Das sorgt für eine gewisse Stabilität, auch bei Stürzen. Zudem sieht es gut aus und trägt auch nicht so viel zum Gewicht bei.

Das 5,71 Zoll-Display des Essential Phone bedeckt praktisch die komplette Front, lediglich unten gibt es einen leicht breiteren Rahmen. 19:9 ist das Seitenverhältnis des hochauflösenden Displays (2560 x 1312 Pixel), also noch einmal ein Stück länger als die Displays des LG G6 (18:9) oder des Samsung Galaxy S8 (18,5:9).

Starke Performance mit dem Snapdragon 835

Ein Snapdragon 835 von Qualcomm, 4 GB RAM und 128 GB Speicher (UFS 2.1) sorgen für die benötigte Leistung und die schnelle Speicherung von Inhalten.

Rückseitig gibt es eine Dual-Kamera, die ähnlich wie bei Huawei mit einem Farb- und einem Monochrom-Sensor ausgestattet ist. 4K-Videoaufnahmen sind zudem mit der 8 Megapixel-Kamera ebenso möglich.

Klingt das Smartphone bis dahin durchaus schon beeindruckend, kommt das eigentliche Highlight erst noch: Das Essential Phone ist auch modular, wenngleich auch anders, als man sich vor ein paar Jahren noch modulare Smartphones vorgestellt hat. Ähnlich den Moto Mods von Lenovo wird beim Essential Phone das Zubehör ebenfalls "angesteckt".

Module per Magnet anstecken

Das Anstecken erfolgt allerdings über Magnete, die das Zubehör auch gleich in die richtige Position für die Verbindung der Pogo-Pins bringen. Zum Start wird es eine 360 Grad-Kamera geben, Vorbesteller können erhalten sie sogar kostenlos dazu.

Interessant ist hier nicht nur die Modularität, sondern auch der Gedanke dahinter. 360 Grad-Kameras sind toll, aber man wird eben nicht jeden Moment in einem Rundum-Blick festhalten.

Deshalb möchte Essential solche Dinge eben als Module anbieten, die sich super einfach nutzen lassen. Super interessantes Konzept, das durchaus eine Zukunft haben könnte.

Essential Phone auch für Deutschland?

Die restlichen Spezifikationen bewegen sich ebenfalls am oberen Rand des Möglichen, Bluetooth 5.0, WLAN ac, USB-C, ein rückseitiger Fingerabdruckscanner und GPS sind natürlich an Bord.

Mit 3040 mAh scheint der Akku indes etwas klein auszufallen, allerdings ist dies dank moderner, schneller Ladetechniken wohl auch ein eher geringes Problem.

Ob das Essential Phone auch einmal in Deutschland verfügbar sein wird, ist indes noch nicht bekannt. Erst einmal versucht sich der neue Hersteller in den USA, dort kommt das Smartphone bereits im Juni für 749 Dollar inklusive der modularen 360 Grad-Kamera auf den Markt.

Das ist ein guter Preis für die gebotene Technik, das könnte die etablierten Hersteller durchaus aufhorchen lassen. Und auch Google wird mit seiner Pixel-Reihe bestimmt ein wenig neidisch auf Andy Rubin schauen.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

Themen dieses Artikels

Android
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