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22. Juni 2016

Blackberry aka Nokia?

Einst war Blackberry eine große Nummer und hatte die Hosen an. Nun stehen die Kanadier mit dem Rücken zur Wand und haben eine letzte Chance.

Gerüchteküche Blackberry (Artikel)

Blackberry kann auch Android. Das haben die Macher 2016 beim Blackberry Priv eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Einzig der Preis schreckte die Kunden ab. Die Kanadier befinden sich immer noch im freien Fall, aber zwei neue Geräte sollen die Kohlen aus dem Feuer holen.

Es ist noch nicht lange her: Im Jahr 2011 verkaufte Blackberry über 50 Millionen Geräte. Fünf Jahre später liegt die Absatzzahl - nach einem freien Fall der Superlative - bei vier Millionen Smartphones. Die Gründe sind recht leicht zu erklären, denn im Business-Bereich lag die große Stärke und dort hat sich Apple eingenistet.

Blackberry: Android als Retter oder Todesstoß?

Was tat Blackberry also? Die Kanadier sattelten um auf Android. Experten sind der Meinung, dieser Schritt war überfällt und kam vielleicht zu spät. Auf der anderen Seite waren die treuen Fans des Tastatur-Smartphones enttäuscht und viele Kunden gaben das Blackberry Priv – auch wegen Android – zurück. Was mit OS 10 passiert, bleibt indes offen.

Blackberry steht also vor einer Art Gewissensfrage. Denn, man möchte den Android-Markt erschließen, sich gegen das iPhone durchsetzen und die physische Tastatur erfreut sich noch immer großer Beliebtheit. Problematisch ist, dass die Käuferschicht sich zum großen Teil aus ehemaligen Nutzern rekrutiert, die eben Android nicht mögen.

Ein weiteres Problem ist der Preis des Blackberry Priv, der bei 700 Dollar angesiedelt lag. Warum also zuschlagen, wenn Samsung und Apple in dieser Sparte als Monopolisten nicht angreifbar sind. Wie dem auch sei, im Spätsommer sollen zwei neue Blackberrys mit Android kommen, die dann bei rund 400 Euro liegen dürften.

Ereilt Blackberry das Nokia-Schicksal?

Doch ob die Zukunft den Namen Smartphone trägt, daran zweifelt die Fachwelt. Konzernchef John Chen soll bereits von einem Abschied gesprochen haben, sollten sich die Zahlen bis Ende 2016 nicht signifikant erholt haben. Demnach setzt Blackberry mit den zwei neuen Geräten eine vielleicht letzte Duftmarke.

Man möchte sich im Grunde am Priv orientieren. Inhaltlich bedeutet es, dass man weiterhin schnelle Security-Updates liefern sowie sinnvolle Software einsetzen möchte. Klar ist bisher allerdings nur, dass ein Gerät mit und eins ohne Hardware-Tastatur angeboten werden wird. Die Zeit wird zeigen, ob Blackberry dann ein neues Nokia wird.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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