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03. Juli 2015

Apple Music schreibt Musikgeschichte

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Seit dem 30. Juni 2015 ist Apple Music für iOS 9 und iTunes erhältlich – kann der Streaming-Dienst von Apple überzeugen? Wir haben einen Blick auf das neue Streaming-Angebot geworfen.

Was kann Apple Music? Ein erster Eindruck

Das war ja mal eine Frage der Zeit, jetzt ist es soweit: Apple möchte sich tiefer ins Musikgeschäft drehen. Wir gehen gleich in die Vollen und machen den Test.

Beim ersten Start von Apple Music zeigt sich das Unternehmen gewohnt neugierig und man darf ein wenig über sich selbst erzählen, es kommen Fragen, etwa „Welche Musik magst Du?“ oder „Was sind Deine Lieblingskünstler?“ Nun gut, dieses Frage-Antwort-Spiel dient dazu, dass Apple Music sich ideal an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen kann, soweit keine Überraschung.

Nach dem Klick durch die Musikdatenbank wird schnell deutlich: Apple Music hat, bis auf ein paar kleine Ausnahmen, ein sehr ähnliches Angebot wie Spotify, Deezer und Co. Mehr als 30 Millionen Musiktitel stehen als Stream zur Verfügung.

Größter Fang und Alleinstellungsmerkmal für Apples Musikdienst ist wahrscheinlich Taylor Swift. Ihr neuestes Album „1989“ wird exklusiv bei Apple Music gestreamt. Bisher hat sich die Künstlerin gegen die Platzierung ihrer Musik auf Streaming-Plattformen gewehrt, weil diese den Musikern zu wenig bieten würden. Mit Apple Music scheint dies nicht mehr der Fall zu sein. Die Fans von Swift wird es freuen. Und wir hören auch mal rein.

Neben dem gewohnten Streaming-Prinzip setzt Apple auf kuratierte Angebote, die nicht von Algorithmen, sondern von echten Menschen zusammengestellt werden. Cool, wir sind gespannt, wie sich das im Laufe der Zeit auf unser Musikverhalten auswirken wird.
Spannend geht es weiter, nämlich beim Konzept des Internet-Radiosenders. „beats 1“ sendet rund um die Uhr ein moderiertes Programm. Dabei konzentriert sich der Sender nicht auf ein bestimmtes Genre, sondern will allen Musikbegeisterten etwas bieten. Wir finden: „Alles“ ist kein Musikgeschmack. Und inwiefern hier musikalische Randgruppen auf ihre Kosten kommen, wird sich zeigen.

Supergeil jedenfalls ist, dass wir uns alle direkt ein eigenes Bild von Apple Music machen können – unabhängig davon, ob wir bereits ein hauseigenes Device nutzen oder nicht.

Drei Monate kostenlos: Apple gibt ne Runde Musik aus

Zum Start von Apple Music holt das Unternehmen die Spendierhosen aus dem Schrank und schenkt jedem Interessierten drei Monate Zugang in seine bunte Streaming-Welt. Ein sehr faires Angebot, denn in neunzig Tagen bleibt genügend Zeit, den Dienst auf Herz und Nieren zu testen.

Im Anschluss an diesen Testzeitraum kostet Apple Music 9,99 Euro im Monat, womit sich der Dienst an den Preisen der Mitbewerber orientiert. Dabei setzt er auf Ganz oder Garnix, denn den Stream gibt es nur gegen Kohle, eine kostenlose Version wird nicht angeboten. Musikliebhabern wie uns ist es das jederzeit wert, wenn der Inhalt stimmt. 

Für Familien hält Apple ein besonderes Angebot bereit. Der Familen-Account für bis zu 6 Nutzer kostet pro Monat lediglich 14,99 Euro. Ein erwähnenswerter Vorteil gegenüber spotify.

Unser Fazit: Kann man machen

Um einen Eindruck von Apples Streaming-Dienst zu bekommen, haben wir unsere iOS-Version geupdatet und Apple Music sowohl auf dem iPhone, als auch auf dem MacBook ausprobiert (funktioniert natürlich auch auf einem Windows-Rechner).
Klare Meinung: Nicht nur für Apple-Fans ist Apple Music eine durchaus interessante Alternative zu den bekannten Streaming-Diensten.

Vielleicht handelt es sich bei Apple Music nicht um die groß angekündigte „Revolution“ des Musikmarktes, es ist jedoch eine solide Erweiterung des Apple-Universums.

Die Integration in iTunes ergibt Sinn, schließlich ist das der Ort, an dem viele (ja, nicht alle) Musikfans sowieso ihre Musik kaufen und abspielen.

Herausragend ist in jedem Fall die Testphase: Drei Monate kostenloses Ausprobieren ist definitiv eine Hausnummer und für uns Grund Nummer Eins, sich Apple Music mal genauer anzuschauen. Und wem der Dienst dann gefällt, macht mit den anschließenden monatlichen 9,99 Euro nix kaputt, sondern seine kleine Apple-Welt musikalischer und bestimmt auch bunter! Also hey, einfach mal ausprobieren.

 

Und übrigens:

Bei Gravis haben wir grad gesehen, dass dort das Bowers & Wilkins Z2 Soundsystem und die P3 On-Ear-Kopfhörer um 50% im Preis gesenkt wurden. Mehr Klangqualität für das Geld geht gar nicht – und außerdem eine tolle Möglichkeit, sich den Apple Music Stream etwas genauer anzuhören.

 

mic-Redaktion

Hier schreibt die Redaktion. Mal der und mal die. Geballte Technikkompetenz, leidenschaftliche Smartphone-User und erfahrene App-Tester. Alles aus erster Hand und am Puls der Zeit. 

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