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17. Februar 2017

Amazon Echo: Für alle verfügbar!

Amazon Echo kann man sich jetzt ohne Einladung in die vier Wände holen. Ihr habt noch nicht davon gehört? Dann jetzt aber!

Caschy Februar 2 500

Sprachassistenten sind - geht es nach dem Willen der Hersteller - etwas, auf das der Nutzer bald nicht mehr verzichten möchte. Während es manch einem vielleicht etwas doof vorkommt, sich mit einem Gerät zu unterhalten, können die Fähigkeiten der Assistenten allerdings ganz nützlich sein.

Ganz vorne dabei ist Amazon mit den Geräten Echo und Echo Dot (bei uns hier im ausführlichen Test). Sie sind mit dem Sprachassistent Alexa ausgestattet und beherrschen bereits allerlei Fähigkeiten, auch wenn man sich noch am Anfang des Ganzen befindet. Man kann die Entwicklung praktisch live miterleben.

Bislang konnten Interessenten an Echo und Echo Dot diese Geräte nur auf Einladung erhalten. Amazon hat dies nun geändert, sodass jeder sie bestellen kann.

Amazon Echo oder Echo Dot

Der Unterschied zwischen Echo und Echo Dot ist recht einfach erklärt. Echo funktioniert alleine, bietet einen relativ guten Lautsprecher, über den man auch Musik hören kann.

Echo Dot ist ein Stück kleiner und auch günstiger, sollte aber zur optimalen Nutzung (mit Hören von Musik) an vorhande Boxen oder Anlagen angeschlossen werden, das Gadget bietet nur einen minimalistischen Lautsprecher. Der Funktionsumfang der beiden Geräte ist jedoch gleich.

Alexa mit vielen Funktionen

Alexa selbst kann bereits eine Menge Fragen beantworten und Informationen geben. So kann man sich zum Beispiel das Wetter ansagen lassen. Oder auch einfach die Sprache als Fernbedienung nutzen, um beispielsweise die Wiedergabelautstärke zu regeln.

Richtig spannend wird Alexa aber erst in Verbindung mit Skills. Die sogenannten Alexa Skills sorgen dafür, dass sich auch Hardware und Dienste von Drittanbietern ansprechen lassen.

So kann man über den Dienst IFTTT (If This Then That) auch Dinge steuern, die noch keinen eigenen Alexa-Skill haben, eröffnet werden dadurch jede Menge Szenarien, die in Sachen Smart Home realisierbar sind.

Alexa Skills beeindrucken

Ich selber nutze das Ganze bei mir, schalte per Sprache meine Lampen an und auch die Sensoren in Sachen Tür und Bewegung kann ich vor Verlassen des Hauses scharf schalten - alles auf Zuruf, ohne auf dem Smartphone herumzutippen.

Aber auch bei den Alexa Skills selbst geben die Hersteller Gas, von der Steuerung von Steckdosen, TV-Geräten bis zum Alexa Skill für Übersetzungen von PONS.

Als Nutzer muss man sich nur bewusst sein, was man denn an Fähigkeiten erwartet. Klar kann man alle Skills und Verknüpfungen nutzen, das ergibt aber nicht immer Sinn.

Nach der Phase des spannenden Ausprobierens wird man aber recht schnell feststellen, dass man Alexa für bestimmte Aufgaben verwendet, diese aber auch sehr zuverlässig abgerufen werden können.

Alexa fast menschlich

Die eierlegende Wollmilchsau ist in diesem Fall zwar fast gegeben, das sorgt aber vielmehr dafür, dass unterschiedlichste Nutzergruppen alle einen Nutzen aus Echo und Echo Dot ziehen können.

"Out of the box" informiert Alexa über Neuigkeiten, die Verkehrslage oder das Wetter. Man kann sich Musik vorspielen lassen, erfahren wie die favorisierte Fußballmannschaft gespielt hat oder auch so Kleinigkeiten wie einen Timer einstellen.



Alles für sich schon ganz praktische Sachen. Und schlagfertig ist Alexa auch - so wirkt der digitale Assistent fast ein Stück menschlich. Einfach einmal Alexa fragen, ob sie ein Bier möchte. Oder man trägt Alexa auf, den Abwasch zu erledigen. Die Antworten dazu können schon für Schmunzler sorgen.

Drittanbieter erweitern das Angebot

Alexa Skills von Drittanbietern gibt es bereits zahlreich, die Übersicht bei Amazon zeigt knapp 500 Skills an, aus denen der Nutzer wählen kann. Zur Nutzung muss man diese aktivieren, so bleibt die Übersicht über die genutzten Skills erhalten.

Gerade für die Steuerung von Smart Home-Installationen ist Alexa toll, da sich so auch ganze Szenarien realisieren. Allerdings muss man auch lernen: denn jeder Skill muss gesprochen werden, Alexa muss also wissen, wo sie suchen muss.

Smart Home: Amazon Echo als Einstieg

Bevor man sich jedoch für die Anschaffung eines Echo oder Echo Dot entscheidet, sollte man sich schon darüber im Klaren sein, dass eventuell noch nicht alles so funktioniert, wie man sich das vorstellt.

Am besten ist da eine kleine Recherche in der Skill-Übersicht, ob denn auch die Dienste oder Produkte unterstützt werden, die man bereits hat.

Ist Echo aber der Einstieg in das Smart Home, kann man sich durchaus beim Zukauf dann an den Produkten orientieren, die schon unterstützt werden. Und nun eben auch auf ganz normalen Weg, ganz ohne Einladung.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

Themen dieses Artikels
Smart Home
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