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02. September 2016

Es ist IFA-Zeit

Wieder einmal sind ein paar Tage rum und wir wagen einen neuen Rückblick, dieses Mal direkt von der IFA in Berlin.

Titel Caschy

Es ist IFA-Zeit, die Zeit, in der zahlreiche technische Neuheiten präsentiert werden.

Die Hersteller nutzen die Messe aber nicht nur, um aktuelle Geräte vorzustellen, die dann alsbald im Handel erhältlich sind. 

Sie geben auch einen kleinen Ausblick in die Zukunft, wie beispielsweise Panasonic mit einem transparenten TV, der tatsächlich bereits in zwei Jahren verfügbar sein soll. 

Wer auf der IFA ist, kann sich immerhin einen Prototypen anschauen und bestaunen. Schöne neue Welt.

Aber natürlich sind die Sachen interessanter, die eventuell schon unter dem Weihnachtsbaum liegen können - und die gibt es zahlreich.

2-in-1-Geräte

Mobile PCs, es sind mittlerweile nicht mehr nur Notebooks, sondern vor allem 2-in-1-Geräte, die um die Gunst der Nutzer buhlen.

Das Lenovo Yoga Book ist ein solches 2-in-1-Gerät, das zudem wahlweise mit Windows oder Android daherkommt.

Die große Besonderheit des Yoga Book ist die Tastatur, die eigentlich gar keine ist. Statt physischer Tasten gibt es einen Touchscreen, das Schreibgefühl soll aber eher Richtung Tastatur statt Display gehen.

Das superdünne Gerät misst im geschlossenen Zustand gerade einmal 9,6 mm und ist mit 690 Gramm für ein 10,1 Zoll-Gerät auch ordentlich leicht.

Für Freunde handschriftlicher Notizen gibt es einen Stylus, der ebenfalls auf der "Tastatur"-Seite des Gerätes genutzt werden kann.

So lassen sich auch Zeichnungen anfertigen, Wacoms Technik sorgt dafür, dass alles digital auf dem Display landet. Beeindruckend und sicher auch für diverse Anwendungen sehr nützlich.

Acer Swift 7

Dünn geht es auch bei Acer zu, mit dem Swift 7 wurde der dünnste klassische Laptop vorgestellt. 9,9 mm misst das Gerät an der dicksten Stelle - zugeklappt versteht sich.

Dennoch bietet es Vollausstattung für das Arbeiten unterwegs, man muss hier weder groß auf Leistung, noch auf Akkulaufzeit verzichten.

Mit 1100 Gramm gehört es zudem zu den leichteren Angeboten auf dem Markt. Preislich muss man für das durchaus auch schöne Stück Technik 1300 Euro einplanen, für ein Modell dieser Art kein welfremder Preis.

Erste runde Smartwatch

Auch das Thema Smartwatches ist auf der IFA vertreten. Asus stellte mit der ZenWatch 3 die erste runde Smartwatch des Herstellers vor.

Ausgestattet mit Android Wear und somit kompatibel mit Android und iOS, kommt die Uhr in den drei Trendfarben Gunmetal Grey, Silber und Roségold.

HyperCharge sorgt für ein flottes Aufladen der Uhr, das Energiemanagement sorgt aber auch dafür, dass man gar nicht mehr so oft an die Steckdose muss.

Zwei Tage Laufzeit sind drin, wobei dies natürlich sehr nutzungsabhängig ist.

Asus hat auch eigene Apps in petto, die mit der Uhr zusammenspielen können, zum Beispiel die Aktivitätsdaten auswertet.

Verfügbar ist die Smartwatch ab voraussichtlich Oktober, entscheidet man sich für ein Kautschukarmband, tauscht man 229 Euro gegen die Uhr ein. Möchte man lieber ein Lederarmband, werden 249 Euro fällig.

Samsung Gear S3

Samsung hat seine Gear S3 vorgestellt, wieder ein Modell mit Tizen for Wearables.

Ein sehr durchdachtes System, das zum Beispiel auch die Bedienung über die Lünette ermöglicht, etwas, das mit Android Wear aktuell nicht möglich ist.

Zwei Modelle gibt es, die Gear S3 classic im - wie der Name vermuten lässt - klassischem Uhrendesign. Und die Gear S3 frontier, die etwas sportlicher daherkommt.

Beide Uhren unterscheiden sich nur im Detail, gemeinsam haben sie das 1,3 Zoll Display mit einer Auflösung von 360 x 360 Pixeln.

Erwähnenswert ist auch die GPS-Unterstützung, so lassen sich Aktivitäten auch ohne Smartphone tracken, ohne auf Informationen wie Streckenverlauf verzichten zu müssen. Ein optischer Pulsmesser ist ebenfalls an Bord.

Das always-on Display kann nun nicht mehr nur schwarz-weiß anzeigen, man erhält Zugriff auf alle Farben.

Über App-Mangel kann man sich auch nicht beschweren, laut Samsung sind bereits mehr als 10.000 Apps mit den Tizen-Smartwatches kompatibel.

Wer kann, sollte selbst mal zur Messe

Das waren nur einige der Mobility-Highlights der IFA, wer die Gelegenheit hat, sollte sich so eine Messe ruhig einmal live anschauen, es gibt unendlich viel zu entdecken.

Vieles davon noch nicht mit sofortiger Verfügbarkeit, aber es ist ja immer schön zu sehen, auf was man sich in den nächsten Jahren freuen kann.

 

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter,Google+ , Facebook, XING und youtube

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