Du willst unseren News-Alarm?
Yeah, kriegst Du! Trage hier Deine E-Mailadresse ein.

Super, das hat funktioniert!

Wir haben Dir eine E-Mail an die angegebene Adresse geschickt. Schau gleich nach und folge den Anweisungen in der E-Mail.

×
26. Juli 2017

WhatsApp will bald Geld verdienen

WhatsApp ist eine feine Sache, der Messenger bringt Facebook nur keine Kohle. Das soll sich bald ändern.

WhatsApp bezahlen

Wenn man eine Investition tätigt, dann soll diese sich irgendwann auch rentieren. Stolze 19 Milliarden Dollar ließ Facebook seinerzeit springen, um sich WhatsApp ans Bein zu binden. Im Grunde kein schlechter Deal, hat der Messenger doch rund 1,2 Milliarden Nutzer. Allerdings ist Facebook nicht Maria Theresa und möchte nun auch Kohlen sehen.

Wie die Seite Recode schreibt, werden gerade drei Positionen neu geschaffen, um den Rubel rollen zu lassen. WhatsApp muss Ideen entwickeln, um die Nutzer nicht zu verärgern – denn Messenger gibt es wie Sand am Meer. Der Spagat zwischen Zufriedenheit und Geld ist zwar nicht in der Kategorie Jean-Claude Van Damme, muss aber gut überlegt sein.


Neben den bisher 200 Mitarbeitern gibt es bald also den Produkt Manager Monetization oder auch den Produkt Marketing Manager. Eine spannende Entwicklung bei WhatsApp, die allerdings so noch keine Rückschlüsse auf die Pläne der Monetarisierung gibt – die hat das Unternehmen selber ja auch noch nicht. Wir können also nur spekulieren.

WhatsApp: Welches Modell fährt Facebook?

Was ist denkbar? Bei der großen Anzahl von aktiven Nutzern wäre WhatsApp dumm, wenn es sich nicht mit Werbeanzeigen die Taschen vollmachen würde. Sind wir ehrlich: WhatsApp ist aktuell komplett kostenlos und mal hier und da eine Werbeanzeige .... Da gibt es schlimmere Dinge. Dazu passen würde eine Pro-Version ohne Werbung.

Weitergedacht sind aktuell auch Unternehmen dabei, ihre Kunden-Kommunikation per WhatsApp durchzuführen. Das schreit förmlich nach einem kostenpflichtigen Business-Modell, wie auch immer das konkret aussehen würde. Unwahrscheinlich ist es, dass man schon aktive Nutzer nachträglich per Jahresabo zur Kasse bittet.

Allerdings sollte WhatsApp wirklich aufpassen, die Nutzer nicht zu verärgern. Dass man Geld verdienen will, ist verständlich. Aber der Schnitt sollte nicht zu radikal ausfallen. Konkurrenten ziehen nach und im Grunde bietet WhatsApp keine Funktion, die andere Messenger a la Telegram oder Threema nicht haben.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

Themen dieses Artikels

WhatsApp Facebook Messenger
Du willst alle aktuellen News per Mail? Dann trage dich in den NEWS-ALARM ein.

Mein Onlineservice

Änderungen und Anpassungen an Ihrem Tarif und Ihren Daten können Sie unkompliziert jederzeit über den Onlineservice durchführen.

Zum Onlineservice
  

Bestellhotline

040 34 8585 100

Mo - Fr08:00 - 20:00 Uhr
Sa09:00 - 17:30 Uhr

Service-Hotline

040 34 8585 300

Mo - Fr08:00 - 18:00 Uhr
Sa09:00 - 17:30 Uhr

040 34 8585 305

Mo - Fr08:00 - 18:00 Uhr
Sa09:00 - 17:30 Uhr
  

Kundenservice per E-Mail

Kontaktiere uns ganz einfach per E-Mail.

Zum Kundenservice
  

klarmobil.de auf facebook

facebook.com/klarmobilDE
  

klarmobil.de auf twitter

  

klarmobil.de auf youtube

youtube.de/klarmobilDE
  

klarmobil.de auf instagram

instagram.com/klarmobil.de