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20. August 2018

Gefährlich: Whatsapp-Account „Momo“

Jetzt warnt die deutsche Polizei vor dem Whatsapp-Account “Momo”. Was steckt hinter dem gruseligen Kettenbrief?

WhatsApp_Momo_Titelbild

Immer wieder breiten sich gefährliche Kettenbriefe und Challenges weltweit über die Sozialen Medien aus.

Das geht vom Planking über die Tide Pod Challenge – bei der Jugendliche hochgiftige Waschmittelkapseln zerbeißen – bis hin zur Blue Wale Challenge.

Jetzt scheint es so, als gäbe es eine neue beunruhigende Challenge, die sich über den Messenger-Dienst Whatsapp verbreitet. Die “Momo Challenge” besorgt Polizei und Eltern.


„Momo“ ruft Jugendliche zu selbstzerstörerischem Verhalten auf

Nutzer werden dazu aufgefordert, sich mit einer Nummer über Whatsapp zu verbinden. Es scheint, als seien vor allem Jugendliche die Zielgruppe dieses gruseligen Accounts.

Nutzer, die tatsächlich in Interaktion mit „Momo“ traten, berichteten,, sie hätten grausame, gewaltsame und aggressive Bilder erhalten. Auch soll der Account sie dazu aufgefordert haben, sich selbst etwas anzutun.

„Momo“ würde seine Kontakte auch dazu aufrufen, persönliche Daten zu übersenden und bedroht die Nutzer, um sie unter Druck zu setzen.

Mexikanische Polizei warnt vor der „Momo“ Challenge

Die US-amerikanische sowie die mexikanische Polizei warnen vor den Folgen des gefährlichen Spiels.

Neben dem Datendiebstahl und dem möglichen Missbrauch dieser persönlichen Informationen nennt die Polizei Belästigung, Erpressung und mögliche Aufforderungen zum Selbstmord als Folgen einer Kontaktaufnahme.

Gefahr auch in Deutschland?

Auch die Behörden in Deutschland sind alarmiert. Die Brandenburger Polizei zum Beispiel warnt vor dem Kettenbrief des Absenders „Momo“. Seit einigen Wochen kursiert er offenbar auch in Deutschland.

Er werde unter Kindern und Jugendlichen verschickt und soll drei Telefonnummern enthalten. Dahinter verbergen sich Profile mit dem Namen „Momo“.

Offenbar, so die Polizei, können diese Profile auf Kontakte und Fotos des Smartphones der Jugendlichen zugreifen. Wer oder wie viele Menschen dahinterstecken, ist noch nicht klar.

Möglicherweise stehen hinter einigen der Accounts auch Trittbrettfahrer, die sich durch die ursprüngliche Aktion animiert fühlen.

So lautet die verstörende Nachricht des Kettenbriefes

Der Kettenbrief, der in Deutschland kursiert, hat offenbar folgenden Wortlaut: "Hallo, ich bin Momo und bin vor drei Jahren verstorben.

Ich wurde von einem Auto angefahren und wenn du nicht möchtest, dass ich heute Abend um 0 Uhr in deinem Zimmer stehe und dir beim Schlafen zuschaue, dann sende diese Nachricht an 15 Kontakte weiter."

Wie kann man sich davor schützen?

Die Polizei rät Eltern, die Kinder direkt anzusprechen und aufzuklären. Die Nummern des “Momo”-Profils sollten die Kinder nicht einspeichern, nicht aktiv ansprechen und nicht auf Nachrichten antworten.

Die Kontakte sollten ohne zu zögern gelöscht werden.

Deshalb gilt grundsätzlich: Eltern müssen ihre Kinder für diese Art von Gefahren und auch konkret vor dem Kettenbrief des Accounts „Momo“ warnen.

Kurz gesagt

  • Der Whatsapp-Account „Momo“ ist gefährlich und setzt Jugendliche unter psychischen Druck.
  • Die Polizei in Deutschland warnt vor dem Kettenbrief, den „Momo“ über Whatsapp verschickt.
  • Eltern können ihre Kinder schützen, indem sie sie aufklären und davor warnen.
Antonio

AntoniOS ist Apple Nerd und braucht zum Arbeiten ordentlich Input: Schüttest Du Red Bull rein, kommen feinste Reviews raus. Ganz einfach. 

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