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18. April 2018

WhatsApp: Nutzung bald FSK 16?

Um den Messenger WhatsApp nutzen zu können, muss man bald wohl 16 Jahre alt sein. Erste Demos sind angemeldet!

WhatsApp: Bald erst ab 16?

Nein, natürlich werden nicht zahlreiche Kinder und Jugendliche auf die Straße gehen, weil sie den Messenger WhatsApp nicht mehr nutzen dürfen – aber der Gedanke hat schon was. Bei sozialen Netzwerken ist das Nutzerverhalten sehr vom Alter abhängig, bei der Nutzung eines Messengers sind alle sich einig und verwenden fast ausnahmslos WhatsApp.

Nun kommt WhatsApp nicht um die Ecke und ändert aus Spaß die Nutzungsbedingung. Es geht um den Datenschutz und im Mai 2018 ändert sich hier einiges. Es gibt nämlich eine neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSVGO) und der muss sich auch WhatsApp beugen – wobei es aktuell auch heißt, dass Kinder erst ab dem Alter von 13 WhatsApp nutzen dürfen.

DSVGO tritt in Kraft – WhatsApp zieht nach

Aber das ist eine andere Geschichte, die ihr bei den Kollegen von t3n nachlesen könnt. Zurück zur DSVGO, die eine neue Regelung in Kraft treten lässt, bei der es um eine neue Regelung bei der Verarbeitung personenbezogener Daten von Minderjährigen geht. Lust auf einen kleinen Rechtstext? Gut, denn in Artikel 8, Absatz 1 heißt es wörtlich:

„Hat das Kind noch nicht das sechzehnte Lebensjahr vollendet, so ist diese Verarbeitung nur rechtmäßig, sofern und soweit diese Einwilligung durch den Träger der elterlichen Verantwortung für das Kind oder mit dessen Zustimmung erteilt wird.“ Allerdings können die Mitgliedsstaaten die Grenze auch auf das dreizehnte Lebensjahr drücken.

Schwer zu sagen, wie es in Deutschland geregelt wird, WhatsApp ist zumindest gerüstet, wie WABetainfo berichtet. Denn die neuen Nutzungsbedingungen sollen spätestens zum 25. Mai 2018 kommen. Was passiert nun mit Jugendlichen unter 16 Jahren? Das ist eine spannende Frage und wirklich klären können wir das nicht.

WhatsApp: Kontrolle des Alters schwierig 

Denn auch heute schon nutzen Jugendliche WhatsApp und wie genau soll eine Kontrolle erfolgen? Möglich, dass die App-Stores das übernehmen – doch auch hier stellt sich die Frage, ob das Alter mit vollem Wahrheitsgehalt angegeben ist. Ein PopUp mit der Frage, ob der Nutzer wirklich 16 ist, dürfte auch kaum reichen.

Muss nun ein Double-Opt-in-Verfahren her, bei der das Alter versucht wird, zweifelsfrei zu ermitteln? Auch die Möglichkeit, sich per Personalausweis zu verifizieren, ist eine Möglichkeit. Da hört es sich irgendwie ironisch an, mehr Daten preiszugeben, um den Datenschutz zu erfüllen. Wie dem auch sei, Ende Mai wissen wir, ob die Jugend auf die Straße gehen muss.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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