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27. Oktober 2017

Nintendo: Animal Crossing fürs Handy

Caschy hat für euch Animal Crossing: Pocket Camp (Beta) angespielt - Das Wohnzimmer im Wald.

Caschys Blickwinkel

Nintendo wird dieses Jahr noch sein drittes Game für Smartphones auf den Markt bringen, im November wird Animal Crossing: Pocket Camp offiziell für iOS und Android veröffentlicht.

Animal Crossing ist eine Art Social Network Game, bekannt vom Nintendo DS. Das gleiche Prinzip hat man sich auch für die Smartphone-Version ausgesucht, platziert die Spieler aber auf einer Art riesigem Campingplatz, wo jeder seine eigene Bleibe aufbauen kann.

Wer Animal Crossing noch überhaupt nicht kennt, der wird über die lange Einführung mit ausführlichen Erklärungen erfreut sein. So lernt man das Spiel schnell kennen und kann nach der Einführung direkt loslegen.Anfangs läuft das alles noch sehr linear ab, wird im Laufe der Zeit aber immer freier. Besser kann man einen Einstieg in ein Game kaum gestalten.

Der Figuren-Stil ist Geschmackssache

Da die Einführung bereits Teil der Story ist, wird an dieser Stelle nicht so viel dazu verraten, auch wenn die Story eher nebensächlich ist und nur Euer Erscheinen auf dem Campingplatz rechtfertigt.

Während das Game durchaus mit einer sozialen Komponente aufwartet – man kann Freundschaften schließen und Freunde besuchen –, beschränkt sich die Interaktion mit Freunden doch sehr. Aber auch das ist nicht zwingend von Nachteil.

Zuerst erstellt man die eigene Spielfigur, es stehen diverse Optionen in Sachen Frisuren, Augen und Farben zur Verfügung. Das Aussehen kann man später auch noch ändern, lediglich der Grundtyp bleibt bestehen. Der Stil der Figur ist sicher nicht jedermanns Sache, aber man gewöhnt sich daran.

Rohstoffe als Grundstein

Einen schönen Campingplatz soll man sich bauen, dazu benötigt man vor allem Möbel. Praktischerweise kann man diese craften. Man sammelt im Spiel die Rohmaterialien, indem man Aufgaben für andere Figuren erledigt und in deren Gebieten entsprechende Objekte einsammelt. Die Aufgaben werden dabei immer schwieriger und sie sind teilweise zeitbegrenzt.

Diese Zeitbegrenzung bedeutet auch, dass man Aufgaben eben nicht erledigen muss, man lässt sie einfach auslaufen und beginnt eine neue. Benötigte Gegenstände zum Erledigen der Aufgaben kann man auch von anderen Spielern kaufen, wenn diese in der Marktbox platziert werden. Insgesamt wird man vor allem zu Beginn aber mehr als genug Rohstoffe haben, um die Aufgaben abzuarbeiten.

Sammeln als Leidenschaft

Man kann hier seiner Sammelleidenschaft frönen und man sollte auch immer alles mitnehmen, was man unterwegs bei den anderen so entdeckt. Ob Käfer, Fische oder Kokosnüsse, es wartet immer ein Abnehmer, dem sich mit den Gegenständen Rohstoffe für den Bau von Dekorationen entlocken lässt.

Dieses Sammeln bringt auch ein wenig Bewegung ins Spiel, so muss man beim Angeln oder Käfer fangen auch selbst aktiv werden. Nicht schwierig oder gar unlösbar, eher so, dass man eben beschäftigt ist.

Das Craften von Möbeln kostet nicht nur Rohstoffe, sondern auch eine leicht erspielbare In-Game-Währung und Zeit. Den Faktor Zeit kann man allerdings ausschalten und hier kommen wir auch schon zur Finanzierung des Games. Nintendo hat bereits verschiedene Finanzierungen ausprobiert.

Nintendo setzt auf In-App-Käufe

Super Mario Run kann für einen einmaligen Kauf von 9,99 Euro gespielt werden, bei Fire Emblem: Heroes setzt Nintendo auf das Free-to-Play-Konzept mit immer wieder erneuerbaren In-App-Käufen. Und das sehr erfolgreich, Fire Emblem: Heroes sticht den rennenden Klempner in Sachen Umsätze locker aus.

So verwundert es auch nicht, dass Nintendo auf In-App-Käufe bei Animal Crossing: Pocket Camp setzt. Leaf Tickets heißt die Währung, die man sowohl im Spiel erhält als auch mit Geld kaufen kann.

Mit Leaf Tickets lassen sich dann Wartezeiten verkürzen oder andere spezielle Dinge anstellen, grundsätzlich sind sie aber nicht für ein Vorankommen im Spiel nötig.

Nintendo-Game ohne Zielgruppe 

Das Erkunden der Umgebung, die täglichen Aufgaben sowie täglichen Boni und die unzähligen Deko-Gegenstände sorgen dafür, dass man sich einen gemütlichen Campingplatz einrichten kann.

Zwar lässt das Game etwas Action vermissen, aber so als entspannendes Aufbauspiel ist das sehr toll gemacht - wie alle Animal Crossing Games.

Animal Crossing ist erfahrungsgemäß nicht nur bei jüngeren Spielern beliebt, für diese Art von Spiel gibt es wohl auch kaum eine Alterseinstufung. Entweder man mag es oder eben nicht. Technisch, grafisch und spielerisch ist das Game gut gemacht, daran wird es nicht scheitern.

Zu bedenken gilt, dass hier die Beta von Animal Crossing: Pocket Camp ausprobiert wurde. Im Großen und Ganzen wird sich aber bis zum offiziellen Start nicht mehr viel ändern, in Australien kann man das Spiel bereits aus den App Stores herunterladen.

Pocket Camp als Dauerbrenner? 

Einschätzung gefällig? Animal Crossing: Pocket Camp hat das Zeug zum Dauerbrenner. Und es bietet viel Potential für Erweiterungen, die eben auch ein dauerhaftes Spielen erstrebenswert machen.

Das Spiel könnte durchaus das erste von Nintendo sein, mit dem man auch mit der eigenen Hardware konkurriert, da man Animal Crossing nun auch einfach auf dem Smartphone spielen kann.

Nintendo hat kein konkretes Startdatum für Animal Crossing: Pocket Camp genannt. Anhand der angebotenen Boni in der Beta wäre die erste November-Woche aber ein heißer Kandidat.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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