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29. August 2014

Moov: Der Wearable Fitness-Coach, der alles besser machen will

Fitness-Tracker sind in den letzten Monaten stark im Kommen. Das hippe Gadget für den gesundheitsbewussten Menschen lässt sich meist mit dem Smartphone auslesen und bietet Informationen, wie viel man sich am Tag so bewegt hat. Gibt es von verschiedenen Herstellern in verschiedenen Formen, sodass auch für jeden Geschmack etwas dabei ist. Eines haben diese reinen Tracker aber gemeinsam, sie sind ziemlich dumm. Sie zeichnen die getätigten Schritte auf und können einen durch Vibration auch sanft aus den Träumen reißen, aber sie helfen nicht wirklich, um fit zu bleiben.



Moov ist ein neues Gadget dieser Kategorie. Es hat im Prinzip die gleichen Sensoren verbaut, wie die bereits erhältlichen Tracker auch. Aber es trackt eben nicht nur Bewegungen, sondern wird im Zusammenspiel mit Apps zum vollwertigen Fitness-Coach. Die Sensoren sind präziser, die Berechnung der gewonnenen Daten bisher einzigartig. Je nach Sportart oder Fitness-Übung gibt es eine passende App, die den Nutzer antreibt, Bewegungen korrigiert und den Sportler somit verbessert.

Moov wird auch nicht einfach am Handgelenk getragen. Die ausgeübte Übung entscheidet, wo Moov am Körper angebracht wird. Beim Joggen beispielsweise am Fußgelenk, so kann dann auch das Trittverhalten analysiert werden und die entsprechende App sagt einem, wie man Verletzungen vorbeugt, in dem man mit dem Fuß anders aufsetzt.



Auch für Yoga ist Moov zu gebrauchen. In diesem Fall trackt Moov die korrekte Haltung beim Ausführen der diversen Figuren, die App gibt grünes Licht, wenn die Position korrekt eingenommen ist. Golfspieler können auch ihren Abschlag mit Moov optimieren. Der App-Coach erzählt einem dann, ob man sich verbessert hat oder wie man anders schlagen muss, um besser zu werden. Alles realisiert über ein Gadget, das nicht viel größer als ein Geldstück ist.

Trotz diesem augenscheinlichen Mehrwert gegenüber herkömmlichen Trackern, wird Moov nicht mehr kosten als diese. Im Sommer sollen die ersten ausgeliefert werden, 120 US-Dollar werden für einen der Tracker fällig. Für bestimmte Anwendungsbereiche wird die Nutzung mehrerer Moovs empfohlen, zum Beispiel beim Cardio-Boxing. Die passenden Apps gibt es kostenlos dazu, diese sollen auf zahlreiche Fitnessaktivitäten ausgeweitet werden.

Wenn Moov im Sommer auf den Markt kommt, wird das Gadget vorerst nur mit iOS-Geräten kompatibel sein. Der Hersteller verrät in den FAQs auf der Webseite aber, dass bereits drei Monate nach Start auch Android mit Moov zusammenarbeiten kann.

Der Markt mit Fitness-Gadgets ist noch relativ jung, insofern werden die nächsten Monate und Jahre sicher noch das ein oder andere spannende Produkt hervorbringen. Günstiger als ein Personal-Trainer sind die kleinen Wearables heute schon, mehr als ein elektronisches Schmuckstück ebenfalls.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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