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28. Februar 2019

Ein Konkurrent für WhatsApp?

Facebook will den Messenger, Instagram und WhatsApp verschmelzen. In Deutschland formiert sich aktuell ein Konkurrent.

Konkurrent von WhatsApp?

Klar, es hört sich ein wenig vermessen an, wenn eine kleine Firma antritt, um WhatsApp das Fürchten zu lehren. Warum sollten über eine Milliarde Nutzer umziehen? Was kann der Software-Unternehmer Rafael Laguna anbieten, dass Threema oder Telegram nicht auf der Pfanne haben? Das ist die große Frage. 

Ein ganz grundsätzlicher Vorteil liegt natürlich bei Facebook selbst. Das Unternehmen zieht Daten ohne Ende und die Zusammenlegung der internen Messenger macht es da sicher nicht besser. Aktuell wird diskutiert, ob der Nutzer selbst sich entscheiden kann, ob Facebook diese Daten zusammenlegen darf – man darf gespannt sein, wie das letztlich endet.

Rafael Laguna ist abgesehen von den Diskussionen um die Weitergabe von Daten und Pannen aller Couleur in einer gar nicht so schlechten Position. Denn er betreibt die Firma Open-Xchange, die hinter der Software OX Dovecot Pro steht. Damit ist Laguna Marktführer im Bereich der Imap Server, 75 Prozent der weltweiten Server arbeiten mit seiner Software.

Gibt es eine Chance gegen WhatsApp? 

Das ist eine ziemliche Ansage und während die Mails sowie Ordner der Nutzer zentral auf einem Server gespeichert sind, kann man von diversen Endgeräten darauf zugreifen. Ziel ist es, nun Schritt für Schritt die Funktionen, die WhatsApp bietet, zu übertragen. Gegenüber der Süddeutschen sagte Laguna: „Alles soll in einer Mailapp einlaufen."

Es ist ein bisschen wie eine Email + X. Ob es eine Funktion zum Zurückholen geben wird oder die bekannten blauen Haken, die Möglichkeiten sind vielfältig. Der große Vorteil ist, dass die gesendeten Daten eben nicht bei einem großen Unternehmen wie Facebook zusammenlaufen. Der Arbeitstitel lautet dabei „Chat over Imap“ – kurz Coi.

Auch interessant ist, dass es sich um eine Open Source Software handelt. Laguna hofft, dass andere Firmen auf seinen Zug aufspringen werden. Einer davon könnte Google sein, denn die Erfolge bei eigenen Messenger-Diensten sind überschaubar. Ob WhatsApp wirklich zittern muss? "Wir machen das jetzt einfach mal", sagt Laguna und wir sind gespannt.

Gunnar

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Ist bei Twitter zu finden und nebenbei Buchautor.

Themen dieses Artikels
Gunnar Social
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