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30. Juni 2016

Ist das Kunst oder kann das weg?

Prisma - eine neue App macht Furore und mithilfe eines neuronalen Netzwerks echte Kunst aus euren Bildern.

Caschys Blickwinkel Prisma (Artikel)

Es gibt wenige Kategorien in den App Stores, die so zahlreich mit Apps bestückt sind wie die Fotografie. Unzählige Apps versprechen bessere Bilder, bieten die Möglichkeit zur einfachen Bildbearbeitung oder lassen sie mit spaßigen Akzenten versehen.

Grundlos ist diese App-Fülle freilich nicht, immerhin halten wir mit Smartphones fotografisch fast jeden Moment unseres Lebens fest - und teilen diese Momente auch gerne mit anderen Menschen.

Früher war Bildbearbeitung den Profis vorbehalten, sündhaft teure Programme für Computer und entsprechende Kenntnisse waren nötig. Das ist heute zum Glück nicht mehr der Fall.

App-Test: Prisma wird euch begeistern

Aktuell gibt es mit Prisma (hier zum iOS-Download) eine neue App, die ebenfalls an die Bilder der Nutzer möchte und die Nutzer auch bereitwillig das Angebot annehmen. Nicht nur das, Prisma wurde kurz nach der Veröffentlichung von mail.ru mit Investitionen bedacht.

Mail.ru ist ein riesiger russischer Anbieter, dem unter anderem VKontakte (russisches Facebook) und ICQ gehören. Neben dem populären Maildienst mail.ru versteht sich.



Mit dieser Investition wird nicht nur die Zukunft der App gesichert, es wird auch bald eine Android-Version folgen, bisher ist Prisma nur für iOS-Geräte verfügbar.

Ein Erfolg über Nacht - und das mit einer Filter-App. Prisma klatscht aber nicht einfach nur einen langweiligen Filter über die Bilder, sondern lässt diese von neuronalen Netzwerken neu berechnen, ähnlich dem Deep Dream-Algorithmus von Google.

Die Rechenpower auf dem Smartphone reicht für diese Art der Berechnung nicht aus, deshalb werden die Bilder auf die Server des Anbieters geladen und dort bearbeitet.

Auf dem Smartphone kommt das Ergebnis dann innerhalb von Sekunden an. Die Bilder werden laut Anbieter allerdings nicht dauerhaft auf den Servern gespeichert, dennoch sollte man den Upload natürlich im Hinterkopf behalten, wenn man die App nutzt.

Foto App: Prisma legt neue Filter nach

Bilder können direkt über die App aufgenommen werden oder man wählt ein bereits vorhandenes aus der Fotogalerie. Im Anschluss wählt man einen der Art Filter, sie tragen blumige Namen wie Illegal Beatuy, Ice Cream oder auch Heisenberg. Seit dem Start der App sind bereits neue Kunstfilter hinzu gekommen, man kann durchaus davon ausgehen, dass hier auch künftig weitere Optionen folgen.

Während die verarbeiteten Bilder technisch faszinierend sind, ist das Ergebnis zumindest optisch - und das muss noch nicht einmal an der Motivwahl liegen - von nicht minderer Faszination.

Verstörende Schönheit könnte man es nennen, viel hängt hier aber tatsächlich vom gewählten Filter und dem gewählten Motiv ab. Ein Hingucker ist aber jedes Ergebnis der App.

iOS legt vor, Android zieht nach

Die fertigen Bilder lassen sich im Anschluss an die recht flotte Bearbeitung in der Cloud direkt zu Instagram teilen, außerdem steht das übliche iOS-Sharing-Menü für andere Apps oder zum Speichern zur Verfügung. Aus normalen Fotos werden so kleine Kunstwerke, die mit ihrer Ausdruckskraft der Komposition noch das i-Tüpfelchen aufsetzen.

Wer selbst ausprobieren möchte, benötigt dafür noch ein iOS-Gerät, die App gibt es kostenlos in Apples App Store. Android-Nutzer müssen sich noch ein bisschen gedulden, der Juli ist aber nicht mehr weit weg, dann kann es auch in Googles mobilem Ökosystem zu kunstgefilterten Bildern kommen.

Alternativ holt man sich mit der Dreamify-App für Android schon einmal einen kleinen Vorgeschmack. Denn eines ist klar, diese Berechnung durch neuronale Netzwerke bringt sehr sehenswerte Ergebnisse hervor, ohne dass der Nutzer groß Einstellungen vornehmen muss oder sich gar mit Bildbearbeitung auskennen müsste.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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