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27. Juni 2019

iOS 13: Öffentliche Beta ist da

Die öffentliche Beta für iOS 13 ist da. Viele Neuerungen warten, aber ihr solltet auch etwas vor dem Test beachten.

iOS 13

Anfang Juni hat Apple auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC einen ersten Ausblick auf die kommende Version von iOS gegeben. Wie in den letzten Jahren üblich, gab es erst einmal eine Beta für Entwickler, die sich so schon mit den Neuerungen des Systems vertraut machen können, um ihre Apps für die Veröffentlichung von iOS 13 anzupassen. Welche Neuerungen das sind, kann man an dieser Stelle erfahren.

Aber ebenso wie in den letzten Jahren üblich, schickt Apple auch eine öffentliche Version der Beta ins Rennen. Allgemein gilt, dass diese zwar nicht ganz so fehleranfällig ist wie die Version für Entwickler, es bleibt aber eben eine Beta.

Das heißt, es kann zu Fehlern kommen, im schlimmsten Fall sogar zum unerwünschten Verlust von Daten. Umso wichtiger, dass man ein ordentliches Backup sein Eigen nennt, wenn man sich in das Beta-Abenteuer stürzen möchte.

iOS 13: Backup vor der Beta machen 

Das Erstellen eines Backups ist unter iOS glücklicherweise ein leichtes Unterfangen. Man kann es entweder direkt vom Gerät via iCloud speichern. Oder man nutzt die lokale Backup-Möglichkeit übe iTunes auf dem PC oder Mac.

Bald verfügbar: iOS 13

Das iCloud-Backup lässt sich – sofern es nicht automatisiert eingestellt ist – manuell in den Einstellungen unter dem Punkt Allgemein – iCloud – iCloud-Backup anfertigen.

Alternativ verbindet man das iPhone oder iPad einfach per Kabel oder WLAN mit einem Computer und lässt iTunes das Backup anfertigen. Hat eben den Vorteil, dass es lokal gespeichert wird, falls man auf so etwas wert legt.

Zielgerät beim Download verwenden 

Hat man sich um das Backup gekümmert, kann es dann auch schon losgehen. Man besucht die Seite beta.apple.com und meldet sich mit seiner Apple ID an. Wichtig ist, dass man die Seite mit dem Gerät besucht, auf dem man die Beta von iOS 13 ausprobieren möchte.

Denn nach der Anmeldung erfolgt der Download eines Betaprofils. Das kann man logischerweise nur mit dem Gerät machen, mit dem man die Testversion eben auch nutzen möchte.

Mit dem Download des Profils ist es aber noch nicht getan, man muss jenes auch noch auf dem iOS-Gerät installieren. Da wird man nach dem Download direkt durchgeleitet, Schwierigkeiten sind hier keine zu erwarten.

Apple freut sich über Feedback 

Danach erfolgt noch ein Neustart des iOS-Gerätes, damit das Profi auch aktiviert wird. Schaut man jetzt in die Einstellungen unter Softwareaktualisierung, bekommt man die Public Beta zum Download angeboten. Das Update erfolgt wie jedes andere System-Update auch.

Bald verfügbar: iOS 13

In die Beta integriert ist auch ein Feedback-System, denn deshalb bietet Apple die Beta überhaupt an. Man möchte auf Fehler aufmerksam gemacht werden, die man in kleinerem Testumfeld eben noch nicht entdeckt hat, damit die finale Version von iOS 13 dann so fehlerfrei wie möglich ausgeliefert werden kann.

Lohnt sich denn das Ausprobieren vorab überhaupt? Wenn man damit leben kann, dass eben noch nicht alles an allen Ecken rund läuft, dann auf jeden Fall. iOS 13 ist ein größerer Sprung, bringt neben jeder Menge neuer Funktionen zum Beispiel auch einen systemweiten Dark Mode mit.

iOS 13 auch für das iPad

Aber es befinden sich auch nützliche Funktionen wie eine schonendere Ladung des Akkus an Bord. Außerdem wird in Sachen Privatsphäre noch verschärfter vorgegangen, der Nutzer erhält nicht nur noch mehr Kontrolle, sondern wird auch vom System darauf hingewiesen, wenn Apps Dinge anstellen möchten, die gar nicht unbedingt nötig sind.

Bald verfügbar: iOS 13

Kamera und Fotos bekommen Neuerungen. Mit der Kamera lässt sich ein neues Porträt-Licht nutzen und die Fotos-App wird durch Machine Learning für mehr Ordnung sorgen. Demnach werden zum Beispiel Duplikate automatisch ausgeblendet (nicht gelöscht), sodass man einen besseren Überblick bei vielen Aufnahmen behält.

Es sind wie so oft die vielen Detailänderungen, die ein neues großes Ganzes ergeben, das sich dann eben iOS 13 nennt. Interessant ist das Update nicht nur für iPhone-Nutzer, sondern auch für die eines iPad. iOS 13 ist nämlich die erste Version von iPadOS, die Tablets erhalten spezielle Funktionen, die eben nicht so ganz in iOS untergebracht werden können.

Downgrade auf iOS 12 möglich 

iOS 13 beziehungsweise iPadOS machen aus dem iPad wieder ein Stück mehr einen Laptop-Ersatz, das ist ja Apples langfristiges Ziel mit dem iPad, es soll statt eines Laptops genutzt werden.

Bald verfügbar: iOS 13

Was im Privatbereich durchaus schon durchführbar ist, wird aber schnell etwas komplizierter, wenn man auf die Nutzung bestimmter Programme angewiesen ist.

Lange Rede, kurzer Sinn: Probiert die Beta aus, im Zweifelsfall kann immer noch ein Downgrade auf iOS 12 erfolgen. Dazu besucht man einfach die Beta-Seite noch einmal und lädt sich das Profil für iOS 12 wieder herunter. Neustart, in die Updates schauen, fertig.

 

Themen dieses Artikels
Caschy Apple iOS
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