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11. April 2018

Instagram: Strategie für mehr Follower

Ihr postet Bilder auf Instagram, macht euch viel Arbeit und bekommt trotzdem keine Follower? Wir haben ein paar Tipps für euch.

Instagram-Strategie für mehr Follower

Ein Social Media-Auftritt lebt von Reichweite und den Interaktionen, die sich daraus ergeben. Gerade auf Instagram machen sich viele User sehr viel Arbeit mit den Bildern, Videos und Stories, bekommen aber im Gegenzug kaum neue Follower oder Kommentare und sind frustriert. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich ein wenig mehr Reichweite zu organisieren.

Klar ist: Wollt ihr neue Follower generieren, müsst ihr auch ein wenig Arbeit investieren – neben der Erstellung von ansprechendem Content. Dabei gibt es zwei Bereiche, in denen ihr euer Profil optimieren könnt: Ihr solltet ein aussagekräftiges Profil erstellen und im zweiten Schritt dieses dann auch intensiv pflegen – natürlich nur, wenn ihr wachsen wollt. 

Instagram: Das Profil optimieren

Zunächst solltet ihr ein aussagekräftiges Foto in euer Profil packen und überlegen, welches Thema ihr spielen möchtet. Geht es um Food, Fitness oder Tiere? Die Auswahl ist riesig. Solltet ihr nur Selfies von euch posten wollen, lohnt sich der ganze Aufwand nicht – doch auch hier geht es darum, einen Dreh zu finden, der für andere User interessant ist.

Ein eindeutiger Name ist auch Pflicht, denn so können euch zumindest die Kontakte entdecken, die euch ohnehin folgen würden. Auch der Username sollte zumindest in diese Richtung gehen, oder thematisch gut zum Content passen. Damit ist das Profil aber bei Weitem noch nicht komplett ausgefüllt.

Instagram bietet euch die Möglichkeit, eine Webseite zu integrieren. Hier bietet sich ein Blog an, um weitere Hintergrundinfos zu teilen. Während ihr zum Beispiel Food-Content erstellt, könnt ihr ausführliche Rezepte bereitstellen und euren Follower einen Mehrwert bieten. Auch ist es sinnig, in der Biographie zu erwähnen, um was in eurem Account geht.

Instagram hat inzwischen eine neue Funktion integriert, mit der ihr in der Biographie auch #Hashtags nutzen könnt, um direkt auf eine Themenseite zu verlinken. Auch ist es möglich, einen @Account zu erwähnen. Alle Besucher haben so die Möglichkeit, euch kennenzulernen, weitere Accounts und eure eigenen Interessen zu entdecken.

Instagram: Es ist Arbeit

Nun steht also euer Account und ihr könnt loslegen oder habt ihn nun ein Stück weit optimiert. Wichtig ist, dass ihr anderen Accounts folgt, die ein Thema besetzen, das euch interessiert oder das eurem ähnlich ist. So baut ihr euch eine Community auf, andere Instagram-User werden auf euch aufmerksam und folgen euch.

Damit ist es natürlich nicht getan – wie  gesagt, es ist Arbeit. Nun geht es darum, eure Follower oder andere Nutzer in euren Bildern zu markieren und Kommentare zu schreiben, mit DM´s sowie Storys zu arbeiten und die Hashtag-Suche zu nutzen. Dabei solltet ihr immer das Ziel im Auge behalten und abschätzen, was sich lohnt.

Zunächst ist es wichtig, Content von anderen Usern zu liken. Das bringt euch Aufmerksamkeit und wenn ihr am Ball bleibt, werdet ihr Follower generieren. Warum Arbeit? Ihr solltet dies täglich machen und euch da auch mal eine Stunde Zeit für nehmen – 500 oder 1.000 Likes sollten es schon sein, um einen Effekt zu erzielen.

Danach probiert es mit netten Kommentaren. Denn es handelt sich bei Instagram um ein soziales Netzwerk und hinter jedem Account steckt ein Mensch, der Arbeit investiert und sich über ein Like/Kommentar freut. So baut ihr langsam aber sicher eine Beziehung auf und bekommt im Gegenzug einen Follower sowie die Aufmerksamkeit dessen Community.

Hashtags auf Instagram

Ihr merkt schon, es ist Arbeit, denn neben Likes und Kommentaren müsst ihr auch eigenen Content erstellen – pro Tag sollten es schon zwei bis drei Bilder sein. Schaut nach, welche Uhrzeit für euch passt und testet, wann ihr die meisten Reaktionen bekommt. Diese Zeit solltet ihr dann für euch nehmen, um möglichst viele Follower zu bekommen.

Wichtig ist, dass ihr Hashtags nutzt, um anderen Instagram-Usern das Finden eurer Bilder zu vereinfachen. Schaut in der Suche oder bei anderen Usern nach, welche Hashtags beliebt sind. Stürzt euch nicht auf die allgemeinen Hashtags, denn dort geht eurer Content unter. Eine gute Auswahl ist der perfekte Mittelweg, dazu kreiert auch eigene Hashtags.

Danach könnt ihr die Frequenz reduzieren und Bilder, die euch vielleicht nicht mehr gefallen, löschen. Zunächst ist es ja nur ein Test, wann ihr mit eurem Content die meisten User der jeweiligen Zielgruppe erreicht. Ihr werdet nun sehen, dass andere Instagram-User auch eure Bilder kommentieren und hier geht die Arbeit weiter.

Pflegt die Community 

Denn es ist unheimlich wichtig, auf jeden Kommentar zu antworten. Ihr müsst eure Follower bespaßen und die Community pflegen. Das mag zunächst noch einfach sein, doch wenn ihr eine gewisse Anzahl an Followern erreicht habt, kann das schon ein wenig Zeit fressen. Neben Likes und Kommentaren könnt ihr User bei einem Kommentar auch verlinken.

Ihr solltet immer im Hinterkopf behalten, die Aufmerksamkeit anderer Instagram-Nutzer zu gewinnen und diese dann zu pflegen. Ihr werdet schnell merken, welche User euer Profil öfter besuchen und Kommentare hinterlassen. Postet ihr nun ein Bild, könnt ihr diese User natürlich auch auf dem Bild vertaggen – ist effektiver als das reine Setzen von Hashtags.

Hashtags sind ohnehin auf dem absteigenden Ast, denn sie werden in einer so hohen Frequenz genutzt, dass gerade kleine Accounts nicht wirklich profitieren. Besser ist es, andere Instagram-User oder Seiten direkt im Bild zu verlinken – denn in diesem Falle bekommen sie eine Nachricht und werden auf euch aufmerksam.

Nutzt die Instagram-Stories

Seit einiger Zeit gibt es auf Instagram auch Stories und diese sind für euch gar nicht so unwichtig. Stories sind schnell konsumiert und sorgen inzwischen auch für eine nicht zu unterschätzende Reichweite – mit den richtigen Hilfsmitteln. Zwei dieser Mittel sind zu erwähnen: Hashtags und Geotags.

Habt ihr also ein Foto geschossen, könnt ihr mit einem Swipe nach oben zunächst einen Hashtag einfügen. Das geht leider so nur einmal, aber händisch sind weitere Hashtags bei Instagram möglich. Diese könnt ihr mit einem Sticker überpinseln oder sie ganz klein ziehen – dann bleibt das Bild im Vordergrund, der Hashtag aber bleibt.

Geotags und Challenges

Interessant für kleinere Accounts sind auch Geotags. Diese findet ihr ebenfalls mit einem Swipe nach oben (Standort) und dort solltet ihr klein anfangen. Also nicht zwingend Hamburg, sondern eher Schanzenpark. Somit findet ihr eventuell den Weg in eine Sammlung von Stories und könnt so eure Reichweite steigern.

Wenn ihr dann noch hin und wieder an einer Challenge teilnehmen wollt, könnt ihr den Community-Gedanken noch weiter hochhalten und werdet schnell sehen, dass eine gute Strategie auch mit Followern belohnt wird. Tastet euch langsam ran und schaut, welche Tipps für euch praktikabel sind.

Um ein gutes Wachstum hinlegen zu können, müsst ihr – wie ihr nun gesehen habt – viel Arbeit investieren. Eine Stunde pro Tag ist fast das Minimum, aber irgendwo muss ja eine Hürde sein. Letztlich solltet ihr aber nicht vergessen, dass der Spaß im Vordergrund steht und guter Content die Grundvoraussetzung für den Erfolg ist.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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