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15. Dezember 2017

Caschy bestellt seine Apps nun vor

Apps vorbestellen? Warum sollte ich das wollen? Wir haben uns die Möglichkeiten von iOS und Android angeschaut.

Caschy Apps vorbestellen

Die App Stores der verschiedenen Anbieter – insbesondere die beiden von Apple und Google – haben seit ihrem Start eine fulminante Entwicklung hingelegt. Nie war es einfacher an Software zu kommen, diese Chance erkannten auch die Entwickler und haben seither Millionen an Apps eingereicht.

An den Stores selbst liegt es, diese Apps für den Nutzer auch auffindbar zu machen. Eine noch relative neue Methode ist die Möglichkeit der Vorregistrierung bei Google Play, ganz frisch ist hingegen die Vorbestell-Option in Apples App Store.

Unterschiede bei Apple und Google

Die beiden "Vorbestellungen" unterscheiden sich auch. Während man bei Google Play nur eine Benachrichtigung erhält, wenn ein Titel dann verfügbar ist, wird bei Apple mit der Verfügbarkeit auch gleich der Kauf abgeschlossen. Wer sich an die Vorregistrierung zu Super Mario Run erinnert: Damals hat Apple auch nur benachrichtigt.

Man kann also bis maximal 90 Tage vor Veröffentlichung bereits in Apples App Store shoppen gehen, sofern ein Entwickler seine App mit so viel Vorlauf anbietet.

Das stellt sich dann so dar, dass der Preis für die App angezeigt wird und man diese quasi direkt kauft. Da der Artikel aber noch nicht verfügbar ist, erfolgt der eigentliche Kauf, also die Abbuchung über die bevorzugte Zahlungsmethode, erst mit Verfügbarkeit der App.

Vorbestellung stornieren

Je nachdem, wie entscheidungsfreudig man ist, möchte man so eine Vorbestellung eventuell wieder stornieren, auch das ist natürlich möglich. Dazu muss man seine Accounteinstellungen aufsuchen, seit iOS 11 findet man diese rechts oben in der Ecke des App Stores, da wo das eigene Profilbild angezeigt wird.

Befindet man sich in den Accounteinstellungen, wird einem ungefähr mittig der Punkt "Vorbestellungen" angezeigt. Hier listet Apple alle vorbestellten Apps auf. Wählt man eine von diesen aus, lässt sie sich auch wieder stornieren.

Apps bei Apple direkt kaufen

Eine stornierte App verursacht zum Release keine Kosten beim Nutzer, der die App dann natürlich auch nicht erhält. Wer die Vorbestellfunktion nun gleich ausprobieren möchte, kann dies zum Beispiel mit Bridge Constructor Portal machen.

Das Game wird am 20. Dezember veröffentlich und schickt sich an, einer der interessantesten "Bridge Constructor"-Titel zu werden, da er eben auch noch Elemente des beliebten Games "Portal" integriert. 5,49 Euro werden für das Game fällig, auch für Vorbesteller.

Etwas anders läuft es, wie eingangs erwähnt, bei Google Play ab. Nutzer können sich hier nur für kommende Apps registrieren, mit dieser Registrierung geben sie aber keine verbindliche Kaufzusage ab. Man erhält dann an Tag X eben die Benachrichtigung und kann die App dann kaufen oder laden. 

Insofern ist es auch nicht so wild, dass Google keine direkte Übersicht für den Account hat, in der alle Vorregistrierungen angezeigt werden. Dafür aber die Rubrik mit Titeln, für die man sich vorab schon registrieren kann.

Was ist der Nutzen einer Vorbestellung?



Möchte man entsprechende Verfügbarkeitsmeldung nämlich doch nicht haben, kann man sich auch wieder deregistrieren. Dazu sucht man einfach noch einmal die App auf und tippt auf den entsprechenden Button. Erfolgt in diesem Fall eben über die Gesamtkategorie anstatt über eine individuelle Übersicht.

Die Frage ist, ob Nutzer sich – gerade bei den semi-verbindlichen App-Store-Vorbestellungen – überhaupt auf solche Angebote einlassen sollten. Software ist bekanntlich kein begrenztes Gut, man muss sich also nicht "die erste Charge" einer App sichern.

Alles kann, nichts muss

Entwicklern könnte man mit einer Vorbestellung aber ein falsches Signal senden. So können diese sich zumindest bei den Vorbestellern relativ sicher sein, eine App auch zu verkaufen. Dazu muss die App noch nicht einmal etwas können.

Aber es ist eben auch eine gute Methode, um Apps bereits vor der Veröffentlichung bekannt zu machen. Und auch der Nutzer hat etwas davon, falls er einmal über eine App stolpert, die er auf keinen Fall verpassen möchte. Wie immer muss man solche Geschichten eben aus mehreren Blickwinkeln betrachten

Das tolle an solchen Änderungen ist doch auch immer, dass keiner gezwungen wird, sie zu nutzen, sie aber für diejenigen zur Verfügung stehen, die sie nutzen möchten.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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