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27. Februar 2018

Elitärer Chat: Die With Me

Wer kennt es nicht: Ihr seid unterwegs, aber der Akku zeigt nur noch fünf Prozent an. Zeit, für einen Chat in „Die With Me“!

Netzfund: Die With Me

Apps gibt es wie Sand am Meer. Über den Sinn und Unsinn vieler Apps kann man streiten und es ist manchmal gar nicht so leicht, die Perlen zu entdecken. Nun ist es sicher auch eine Frage der Generationen, wenn es um Sorgen, Probleme und Nöte geht. Die Nutzer, die mit einem Smartphone aufgewachsen sind, kennen zumindest die Grenzerfahrung eines leeren Akkus.

Und genau hier setzt die App Die With Me an. Kurz gesagt geht es um die Möglichkeit, sich mit anderen Nutzern auszutauschen, deren Akku kurz vor dem Ende steht – denn der Eintritt in einen Chatroom ist elitär, erst beim Erreichen der Fünf-Prozent-Hürde lässt sich die App überhaupt starten. Nur warum eigentlich?

Es geht um diese Grenzerfahrung, kurz bevor ihr von der Außenwelt abgeschnitten werdet. Die beiden Künstler Dries Depoorter & David Surprenant haben diese App entwickelt und die Idee kam, als Depoorter sich auf Reisen befand und in einer fremden Stadt stehend, auf seine Akkuanzeige blickte. (iOS/ Android)

 Chat bei leerem Akku

„Ich war beim Blick aufs Smartphone ziemlich gestresst und die Nacht brach herein. Da bin ich auf die Idee gekommen, eine App zu entwickeln, die man nur nutzen kann, wenn der Akku nahezu leer ist“, so der Künstler gegenüber digitaltrends.com. Dabei geht es im Grunde nur um Zuspruch, wenn sich keine Steckdose in der Nähe befindet.

Bis dato befinden sich über eine halbe Millionen Nachrichten in dem Chat und neue Nutzer können bei Bedarf auch zurückscrollen, um zu schauen, wie es anderen Smartphone-Nutzern ergangen ist. Mal bittet ein User um eine tröstende Umarmung, mal möchte man nur mitteilen, wie gestresst man gerade ist.

Es handelt sich dabei mehr oder weniger um ein Kunstprojekt und es geht auch darum, dass wir uns sehr von Technik abhängig gemacht haben. Es ist aber eben auch eine Plattform, in der wir unsere Gefühle mit anderen Betroffenen teilen können. Da der Chatroom anonym ist, ist sogar eine spätere Veröffentlichung des Chats als Buchform eine Option.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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