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13. Dezember 2016

WhatsApp bald wie Snapchat?

WhatsApp, Instagram, Snapchat ... "Messenger" gibt es ohne Ende. WhatsApp will nun bei Snapchat wildern.

WhatsApp wie Snapchat 500

WhatsApp veränderte einst die Welt. Plötzlich war es möglich, Kurznachrichten zu versenden, ohne dafür zu bezahlen. Die SMS starb aus und eine Milliarde Nutzer vertrauten dem Messenger (Ende 2016 fällt der Support für manche Betriebssysteme weg), der kostenlos aus dem App-Store zu beziehen war. Eine Revolution und ein absoluter Meilenstein.

Dann kam Instagram. Die App verfolgte den Ansatz, eine Community aufzubauen, bei der es lediglich darum ging, Momente in Bildern festzuhalten und zu teilen. Das gab es bis dato nicht und Instagram erfreut sich inzwischen einer sehr hohen Beliebtheit – inzwischen haben sich beide Apps natürlich verändert.

Denn Snapchat räumte den Markt auf. Sinn der App ist es, Bilder oder Videos zu teilen. Neu dabei war, dass die Beiträge sich nach einer bestimmten Zeit selbst löschen. Der nächste Schritt waren Stories. Gepostete Bilder wurden zu einer Art Bildstrecke zusammengefügt und damit konnten Follower eine chronologische Zeitstrecke anschauen.

Facebook wollte Snapchat kaufen

Instagram kopierte diese Funktion und nun möchte WhatsApp nachziehen. Funktionen wie Sprachnachrichten und Videochat gibt es bereits, aber man möchte mehr vom Kuchen. Dahinter steckt natürlich Facebook. WhatsApp und Instagram gehören beide zum großen Unternehmen aus den USA und eine Kopie kann natürlich doppelt verwendet werden.

Bei WhatsApp soll die neue Funktion „Status“ heißen. Momentan ist diese Funktion bei einigen Beta-Testern schon sichtbar. Kurze Videos oder Bilder können mit einem Text oder Emojis versehen und nur bestimmten Leuten gezeigt werden. Nach 24 Stunden sollen diese Aktualisierungen sich selbst löschen.

Mal sehen, ob Facebook mit seiner Neuerung weiter Erfolge erzielen und Snapchat einen Dämpfer versetzen kann. Bereits 2013 wollte Facebook sich Snapchat kaufen, die Übernahme scheiterte allerdings. Nun muss es eben auf einem anderen Weg funktionieren und WhatsApp ist sicher nicht die schlechteste Basis dafür.

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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