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24. November 2015

WhatsApp-Abofalle macht die Runde

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Während das geschulte Auge eine Fake-Meldung im Netz schon aus großer Entfernung enttarnt, gibt es leider nach wie vor viele Menschen, die auf Falschmeldungen hereinfallen. Im schlimmsten Falle findet sich der Nutzer urplötzlich in einer Abofalle wieder.

Aktuell taucht solch eine Phishing-Meldung im Netz auf, sobald man die Webseite einer großen deutschen Tageszeitung aufruft. Verweilt man einen Augenblick auf der Seite, erscheint ein Werbefenster, getarnt als Hinweis, welches auf ein angeblich ablaufendes WhatsApp-Abo hinweist.

Da WhatsApp tatsächlich eine geringe Jahresgebühr von 0,89 Euro verlangt, könnte der unwissende Nutzer schnell auf die Meldung hereinfallen. Zumal das Popup-Fenster nach der Bestätigung auf eine Seite weiterleitet, die täuschend echt erscheint, inklusive WhatsApp-Logo.

Doch die Feinheiten entscheiden, denn die URL der WhatsApp-Abofalle lautet "whatsapp.cm“ - die offizielle WhatsApp-Webseite ist aber unter „whatsapp.com“ erreichbar. Außerdem spricht die ursprüngliche Fake-Meldung im Popup von „Warnung: Whatsapp läuft heute ab!“ - der Markenname WhatsApp wird jedoch mit einem großen „A“ geschrieben.

Übersieht der Nutzer diese Fehler und klickt auf der falschen WhatsApp-Webseite auf „Jetzt herunterladen!“, wird man auf eine weitere Webseite für „Die neuesten Hintergründe für Whatsapp" weitergeleitet. Hinter dieser Seite versteckt sich ein niederländischer Abo-Dienstleister. Tippt man auf dieser Seite nun seine Handynummer ein, schnappt die Abofalle zu.

Ab hier ist man nicht stolzer Besitzer eines Abonnements für „Videos, Apps, Spiele, Klingeltöne und Hintergrundbilder“ für schlappe 20 Euro im Monat. Uncool!

Laut dem Anbieter hinter der Abofalle soll man das Abo jederzeit durch eine SMS mit dem Inhalt „STOP ALL“ an die Rufnummer 82555 wieder kündigen können. Leider können wir das an dieser Stelle nicht bestätigen und somit lediglich die Nutzer von WhatsApp warnen. Haltet die Augen offen und glaubt nicht alles, was Euch im Netz über den Weg läuft!

Quelle: Heise.de

Pascal

Nerdlicht in einer dieser hippen Startup-Städte vor Anker. Schreibt sonst auch bei Caschys Blog. Zu finden bei Twitter als @rostigerbart.

Themen dieses Artikels

WhatsApp Facebook Geld Gefahr App
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