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23. Februar 2017

WhatsApp: Caschy über den neuen Status

WhatsApp hat eine neue Funktion spendiert bekommen. Wir zeigen euch, was es damit auf sich hat.

Caschy WhatsApp 500

WhatsApp hat eine der größten Neuerungen seit Bestehen des Messengers eingeführt. Mit WhatsApp Status wird der Messenger ein ganzes Stück mehr zum Social Network. WhatsApp Status, das ist so etwas wie Instagram Stories oder Snapchat Stories.

Man postet Inhalte als Status, die dann nach 24 Stunden wieder automatisch verschwinden, eine Begrenzung zur Anzahl der aktiven Status-Posts gibt es nicht.

WhatsApp Status verändert den Aufbau der App auch ein bisschen, was bisher als Status nutzbar war, ist nicht mehr vorhanden, außerdem hat man keinen direkten Zugriff mehr auf die Kontaktliste.

WhatsApp-Status ist schnell gemacht

Das Anlegen eines Status ist super einfach gestaltet, logisch, die Funktion soll ja von möglichst vielen Nutzern auch verwendet werden. Einen neuen Tab gibt es in der Übersicht, passenderweise Status genannt.

An dieser Stelle kann man nicht nur seinen eigenen Status auffrischen, sondern auch die Posts von anderen Kontakten sehen. Außerdem bietet der Tab Zugriff auf die Privatsphäre-Einstellungen, die man ruhig einmal aufsuchen sollte.

In den Einstellungen lässt sich nämlich festlegen, wer den eigenen Status zu sehen bekommt. Das können alle Kontakte sein, aber man kann auch nur bestimmte Kontakte für den Empfang wählen oder bestimmte Kontakte vom Empfang ausschließen.

Kontakte vom Status ausschließen

Möchte man also beispielsweise nicht, dass der Chef die Status-Updates der After-Work-Party sieht, schließt man diesen einfach von den Updates aus.

Geht es um die Sichtbarkeit des Status, ist ein Kontakt übrigens nur dann ein Kontakt, wenn sich beide Seiten gegenseitig als Kontakt in der Liste haben. Man kann also nicht wahllos Nummern als Kontakt hinzufügen und so deren Status-Updates sehen.

Weiß man um diese Umstände im Bezug auf die Status-Updates, kann man sie auch nutzen, ohne in große Peinlichkeitsgefahr zu laufen.

Aber natürlich gibt man mit einer solchen Funktion Dinge von sich preis, vielleicht sogar mehr als vorher. Aber dafür muss man dafür keine extra App mehr nutzen.

Status-Update als Mehrwert bei WhatsApp

Kein Mittfünfziger, der plötzlich seine Vorliebe für Snapchat-Filter entdeckt (wobei natürlich jeder soll, wie er möchte, das ist das tolle an optional nutzbaren Dingen), sondern der Quasi-Messenger-Standard wird zum Social Network, das Jung & Alt verbindet.

Die Oma wird sich über ein Status-Update vom Enkel ebenso freuen, wie die Enkel über ein Status-Update der Oma - machbar ist es für beide gleich.

Zu den Status-Updates selbst gibt es nicht viel zu erzählen. Sie können aus einem Foto oder Video bestehen, entweder frisch aufgenommen oder aus der Galerie. Man kann dann noch Zeichnungen und Text hinzufügen oder Emojis einfügen.

Filter oder Masken stehen indes noch nicht zur Verfügung, man kann aber davon ausgehen, dass diese im späteren Verlauf noch hinzukommen.

Statistik der Status-Views abrufbar

Hat man einen Status gepostet, kann man auch sehen, wer ihn sich bereits angeschaut hat. Dazu ruft man einfach seinen Status auf und tippt dann unten auf die Anzeige. Auch ist es möglich, auf die Status-Updates von anderen zu reagieren.

Tippt man bei einem Status auf antworten, wird der Status als Zitat in den Chat mit dieser Person gebracht, man weiß also auch sofort, auf was sich die Nachricht bezieht.

Möchte man von einem Kontakt keine Status-Updates sehen, kann man diese auch stumm schalten. Das geschieht ebenfalls auf der Status-Seite, unter iOS wischt man über die Kontakte, von denen man keine Updates möchte, unter Android hält man die Kontakte einfach gedrückt.

Wie bei allen Funktionen, die nachträglich in einen Dienst integriert werden, gilt auch für WhatsApp Status: Man muss es nicht nutzen. Es ist jedem selbst überlassen, ob man andere an seinem Leben teilhaben lässt, aber ist es nicht schön, dass nun noch mehr Menschen die Gelegenheit dazu haben?

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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