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15. Dezember 2016

Super Mario Run: Endlich aufm Handy!

Der berühmteste Klepmner ist endlich auf dem Smartphone angekommen: Super Mario Run!

Caschys Rückblick 500

Seit 1981 treibt Nintendos italienischer Klempner namens Mario sein Unwesen in Videospielen. Allerdings erst seit 1983 in den eigenen Spielen, vorher gab es nur einen Auftritt im Klassiker Donkey Kong.

Seither wurden knapp 300 Millionen Spiele mit Mario verkauft - die erfolgreichste Videospielfigur überhaupt. Nintendo versuchte lange Zeit, das Phänomen Smartphone zu ignorieren, aber nun ist es endlich so weit.

Das erste Spiel des japanischen Konzerns, das nicht für die eigenen Konsolen erscheint, sondern für Smartphones, angefangen mit dem iPhone.

Super Mario Run: Retro auf heutigem Stand

Super Mario Run heißt der Titel, der optisch sehr nah an klassische Mario-Games herankommt, aber durch die Spielweise und das Drumherum eben auf heutigem Stand ist. Spiele auf dem Smartphone sind spätestens dann kompliziert, wenn sie eine Steuerung erfordern, die normalerweise ein Gamepad voraussetzt.

Egal wie gut die Anpassung auf den Touchscreen vorgenommen wird, es ist einfach nicht die selbe Art des Spielens. Nintendo setzt deshalb auf eine sehr einfache Steuerung.

Mario läuft alleine und überwindet sogar kleine Hindernisse, ohne dass der Spieler eingreifen muss. Es kommt auf Timing an, denn man muss den Klempner zum richtigen Zeitpunkt springen lassen.

Mario rennt durch sechs Welten

So erkundet man die Level, die natürlich eine stetig ansteigende Professionalisierung der Sprungtechnik erfordern, und sammelt fleißig Münzen ein.

Damit sich das Münzen einsammeln auch lohnt, kann man diese selbstverständlich wieder ausgeben. So kann der Spieler ein ganzes Dorf gestalten, Marios Homebase sozusagen.

Durch sechs Welten kann man Mario begleiten, ist dies durchgespielt, ist der Spaß aber noch lange nicht vorbei. Auch das Hinzufügen von Freunden ist möglich. Mit ihnen kann man sich dann vergleichen - wer wird wohl der beste Klempner sein?

Super Mario: Kostenlos, aber In-App-Zwang

Das Spiel kommt nicht kostenlos daher. Der Download erfolgt zwar kostenlos, allerdings erhält man nur durch einen In-App-Kauf Zugang zu allen sechs Welten und den enthaltenen Leveln.

9,99 Euro kostet der Spaß, verhältnismäßig viel, aber es handelt sich eben auch um einen Einmal-Kauf. Verglichen mit Preisen, die man auf Spielekonsolen bezahlt, ist es nicht so viel. Zusätzlich zur Freischaltung aller Level erhält man auch Rallye-Tickets, diese kann man in bestimmten Rennen einsetzen.

Ein Schattenrennen gegen einen Zufallsgegner kostet ein Rallye-Ticket. In diesen Rennen erhält man Münzen und Toads, die man wiederum anderweitig einsetzen kann. So ist auch über einen längeren Zeitraum für einen gewissen Spielanreiz gesorgt, man möchte sein Königreich ja schließlich glänzen lassen.

Steuerung wurde angepasst

Nostalgiker könnten von dieser Spielmechanik vielleicht etwas abgeschreckt sein, jüngeren Spielern dürfte sie hingegen eher entgegenkommen. Heute ist eben nicht vor 30 Jahren, nicht nur die Spielgeräte haben sich verändert.

Und trotzdem wird man bei Super Mario Run auch als älteres Semester in Nostalgie schwelgen. Die Gratwanderung zwischen digitaler Antike und Moderne ist durchaus gelungen, es macht auch heute Spaß, den Klempner durch die Level springen zu lassen.

Man kann auch nicht einmal behaupten, dass man heute in Super Mario Run weniger Geschick bräuchte als 1983 in Mario Bros., es ist nur ein bisschen anders, moderner.

Super Mario Run zunächst für iOS

Das Spiel ist ab sofort und vorerst exklusiv für iOS verfügbar. Im Frühjahr 2017 soll es dann auch für Android-Nutzer verfügbar sein. Kostenlos ausprobieren ist die Devise, man wird schnell erkennen, ob man ein Feeling für das Spiel entwickelt oder nicht.

Ist dies der Fall, stellen auch die 10 Euro für die Freischaltung der Level keine große Hürde dar. Ein Spiel, von dem man künftig sicher noch hören wird. Ich selber konnte den Titel schon im Vorfeld spielen und war direkt angefixt.

Und ja, es gab Momente, da hätte ich mein iPhone am liebsten gegen die Wand geworfen, weil ich ein Level nicht schaffte. Aber es sind wohl genau diese Spiele, die wir gleichzeitig hassen und auch lieben können. Ich bin jedenfalls wieder voll drin in der Sucht.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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