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13. Juli 2016

Pokémon GO erobert die Welt

Pokémon GO hat die Smartphones im Sturm erobert. Was das Game kann, erklärt uns Caschy.

Pokemon Go (Artikel)

Es war 1996 als sich die spielende Welt aufmachte, Pocketmonster - kurz Pokémon - zu sammeln. Pikachu trat seinen Siegeszug an, ist seither nicht nur der beste Freund von Pokémon-Trainer Ash Ketchum, sondern auch der Liebling zahlreicher Pokémon-Fans.

Pokémon war bis auf ein paar Spin-Offs für die hauseigenen Konsolen bisher exklusiv auf den Handhelds von Nintendo verfügbar. Umso erfreulicher war die Ankündiung der Ingress-Macher Niantic, dass 2016 ein Augmented Reality Real World Game kommen sollte. Pokémon auf dem Smartphone jagen, das erfreut Jung und Alt.

Pokémon GO: Sammeln und der Beste werden

Die Augmented Reality-Version von Pokémon setzt dabei auf das gleiche Prinzip wie alle anderen Teile der Serie auch: Pokémon sammeln und der beste Trainer von allen werden.

Aber anstatt sich durch eine Story zu plagen, heißt es ab an die frische Luft. Pokémon warten überall, tauchen sie auf, lassen sie sich mit etwas Glück mit Pokébällen fangen. Jene Pokébälle und andere nützliche Gegenstände erhält man in den Pokéstops. Das sind Orte besonderer Bedeutung (Sehenswürdigkeiten, Geschäfte), ebenso wie die Kampfarenen.

Die Kampfarenen - Gym genannt -  haben den Namen noch nicht wirklich verdient. Man kann Pokémon zur Bewachung dort abstellen, aber aktiv kämpfen kann man gegen andere noch nicht. Ebenso, wie man noch keine Pokémon mit anderen Spielern tauschen kann. Aber das wird kommen, Niantic ließ entsprechend Update-Pläne bereits verlauten.

Ende Juni wurde Pokémon GO nun für Android und iOS veröffentlicht. Leider nicht weltweit, was auch direkt zu Problemen führt. Wie das in der digitalen Welt so ist, Ländergrenzen gibt es kaum.

Probleme von Pokémon GO

Ist eine App in einem Land verfügbar, findet sie über Umwege auch in andere Länder. Und so ist eines der Probleme von Pokémon GO auch hausgemacht. Denn es kursieren bereits Pokémon GO Android-APKs, die mit Malware bestückt wurden, man sollte also - wie immer - aufpassen, woher man seine Apps bezieht.

Das ist aber nicht das einzige Problem, mit dem Pokémon GO zu kämpfen hat. Der Nutzeransturm sorgte für Server-Probleme, sodass gar nicht jeder spielen konnte, wie er wollte. Niantic hatte sich wohl etwas dabei gedacht, das Game nicht gleichzeitig weltweit zu veröffentlichen, aber die Spieler hält das logischerweise nicht ab.

Dass ein solches Spiel in der "echten Welt" auch andere Probleme mit sich bringt, zeigt in Fall in den USA. Die Polizei von O'Fallon nahm vier Verdächtige fest, die Pokémon GO dazu nutzten um Opfer für ihre Raubüberfälle zu finden. An Pokéstops treffen sich vermehrt Spieler, sie sind also ein relativ leichtes Ziel und haben immerhin mindestens ein Smartphone dabei.



Während wir in Deutschland immer noch auf den offiziellen Release von Pokémon GO warten, kündigt der Chef von Niantic bereits neue Funktionen an, ohne diese aber zu konkretisieren.

Dazu gehört auch der Tausch von Pokémon - in den "normalen" Versionen erlangen getauschte Pokémon schneller Erfahrung und können eine andere Entwicklungsrichtung einschlagen - unter den Spielern direkt. Das sollte für noch mehr Interaktion unter den Nutzern sorgen und somit auch dafür, dass Pokémon GO nicht nach einer Woche wieder vom Smartphone verschwindet.

Auch die Arenen sollen noch einmal überarbeitet werden, Niantic nennt hier Individualisierungsoptionen. Wie genau das aussehen wird, ist nicht bekannt. Ein richtiges Kampfsystem täte dem Spiel sicher auch gut, dazu lässt der Entwickler aber noch nichts verlauten.

Mehr Nutzer als Twitter

Aber man kann nun endlich das machen, was vor 20 Jahren schon versprochen wurde: In die Welt ziehen und Pokémon sammeln. Da Pokémon über diesen gesamten Zeitraum sehr erfolgreich war, kann man nicht einmal sagen, dass Pokémon GO aufgrund der Nostalgie so populär ist.

Nach ein paar Tagen Verfügbarkeit bereits mehr aktive Nutzer als Twitter. Wenn das so anhält, wird hier sicher ein Stück Spielegeschichte geschrieben, wie vor 20 Jahren schon einmal.

Ob mit Pokémon aufgewachsen oder einfach nur, weil man ein Echtwelt-Game zocken möchte, Pokémon GO macht in beiden Bereichen eine gute Figur. Und für die Marke Pokémon könnte sich das Ganze auch finanziell lohnen.

Pokémon GO: Real World Abenteuer

Bereits zum Start gibt es ein Wearable, das anzeigt, wenn man unterwegs auf ein Pokémon trifft. Mit solchem Zubehör lässt sich gut Kasse machen, aber das funktioniert eben auch nur, wenn ein Game erfolgreich ist. Woran man hier wenig Zweifel haben muss, selbst wenn die erste Euphorie wieder verschwunden ist.

Was man bei solchen Spielen auch nicht vergessen darf: Sie sorgen eventuell dafür, dass Nutzer nicht nur sozial interagieren, sondern auch einmal raus kommen. So banal das klingen mag, Spiele machen bei vielen Menschen die Freizeitgestaltung aus, meist in den eigenen vier Wänden.

Während die soziale Abschottung durch Funktionen wie Chats mit Freunden kompensiert werden, kann so ein Real World-Abenteuer zu einem ganz neuen Umgang mit dem Thema "Computerpspiele" führen.

Caschy

Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac. Auch zu finden bei Twitter, Google+ , Facebook, XING und youtube

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