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13. August 2016

Pokémon GO: Was abseits der App passiert

Pokémon GO ist weiter der Hype der Stunde und sorgt für viele abstruse Nachrichten. Teil 1 der Top Ten.

Pokemon GO Aktionen 500

Wann hat zuletzt ein Handy-Game für solch eine Aufregung und Begeisterung gesorgt, wie Pokémon GO von Niantic? Schwer zu sagen, da es in diesem Falle – auch durch den Einsatz der Spieler im Freien - besonders auffällig ist. Das Wort Hype wäre ndazu och völlig untertrieben.

Unnötig zu erwähnen, dass es zahlreiche ungewöhnliche Zwischenfälle gab. Wo viele Menschen mit ihrem Smartphone zusammenkommen, passieren die abstrusesten Dinge – ob nun positiv oder negativ. Ob die App als Hype oder gar eine Sucht bezeichnet werden kann, darf durchaus diskutiert werden.

Unsere Top-Ten der abstrusesten Pokémon GO-Nachrichten:

10: Parkplätze werden überschätzt

In Schwäbisch Gmünd ereignete sich folgender Vorfall. Ein junger Spieler hatte im Auto sitzend einen Pokémon erspäht und reaktionsschnell die Bremse getreten. Einmal am Straßenrand angehalten, verließ er fluchtartig den Wagen, rannte quer über eine Wiese in den angrenzenden Wald.

Eine Passantin rief daraufhin die Polizei, da ihr dieses Verhalten sonderbar erschien. Als der junge Mann auch nach zwei Stunden nicht wieder aufgetaucht war, kontaktierten die Beamten dessen Mutter, die die Situation aufklären konnte. Er wollte doch nur einen Pokémon fangen.

9: Trinken am Steuer = Ungeheuer

Schlimmer wird es eigentlich nur, wenn auch Alkohol im Spiel ist. Der nächste junge Spieler machte sich mit 1,25 Promille auf zur Jagd, konnte in blinder Extase sein Smartphone jedoch nicht mehr festhalten.

Es fiel ihm aus der Hand, der Wagen kollidierte mit einem Telefonmast und alle fanden sich im Graben wieder. Ob er einen Pokémon fangen konnte, ist nicht überliefert. Der Schaden dürfte mehr als ein paar Pokémünzen betragen.

8: Bis ans Ende der Welt

145 Pokémon gibt es momentan zu fangen und Nick Johnson aus den USA hat es als erster Spieler geschafft – Glückwunsch oder eher Mitleid? Dafür musste er über Paris nach Hong Kong reisen – was ihm allerdings von zwei Firmen bezahlt wurde (dann wohl eher Glückwunsch). 

Als er schließlich Porenta und Pantimos im Sack hatte, ging es noch nach Sydney, wo sich Kangama versteckt hielt. Letztlich freut sich Johnson noch auf das Fangen der letzten sechs Pokémon, die Niantic wohl auch bald freischaltet – mal schauen, wohin die Reise dann geht.

7: Alles sperren!

Hört sich irgendwie wie im Film an: In Düsseldorf musste die Girardet-Brücke an der Kö gesperrt werden, da eine Vielzahl an Menschen dort auf die Pokémon-Jagd ging. Die Stadt hatte ein Einsehen und spendierte auch Dixi-Klos. Ob es da wirklich mal einen Film zu gibt, um einen Bankraub zu tarnen oder so? Der Hype rechtfertigt ja fast alles.

Den Reiz erklärt uns mal @LilMsMidleton: „Was daran toll ist, ist dass man dort irgendwie ein Zugehörigkeitsgefühl hat. Jeder ist für sich in seiner Gruppe, aber irgendwie teilt man ja doch mit allen das gleiche Hobby. Wenn ein Pokémon random spawnt, sagt es jeder jedem und jeder freut sich mit dem andern oder fühlt mit wenn es schlecht läuft.“

6: Dies ist ein Überfall

Nicht ganz Bankraub, aber auch findig: In den USA ist es der neue Trend, die gutgläubigen Pokémon GO-Spieler an fingierte Pokéstops zu lotsen und dort zu fangen und überfallen – so geschehen im US-Bundesstaat Missouri. Bei der Freigabe des eigenen Standortes also vorsichtig sein, bevor man sich einer Handfeuerwaffe gegenübersieht, und nur einen Pokéball dabei hat.

Morgen lest ihr hier Teil II der Pokémon GO Top Ten!

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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