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05. Mai 2016

Mobile Games Tipp #17 – Power Hover

In Power Hover könnt ihr mit dem Hoverboard durch die Gegend brettern wie Marty McFly in “Zurück in die Zukunft”. 

GamesTippHoverboard_Titel

Als Anfang des Jahres diese “Hoverboards” auf zwei Rädern rausgekommen sind (die eigentlich nur aussehen wie ein Segway ohne Stange und Lenker - also gar nicht cool) war ich total aufgeregt.

Endlich würde ich mich wie Marty McFly in “Zurück in die Zukunft” fühlen.

Nachdem ich mir aber schon beim Versuch, mich auf das Teil zu stellen und ein paar Meter zu fahren, fast die Knochen gebrochen habe (wer hat die Teile eigentlich zugelassen?), dachte ich, dass ich mir diesen Traum nun für immer abschminken müsste.

Vor ein paar Tagen habe ich dann aber Power Hover im App Store entdeckt und es gab wieder Hoffnung.

Obwohl man bei dem Spiel des finnischen Entwickler-Duos Oddrok mit einem kleinen Roboter auf dem Hoverboard durch die Gegend rast, ist es vom Gameplay auf jeden Fall viel eher ein Jump ‘n’ Run als ein Rennspiel.

Das gefällt mir persönlich richtig gut, weil ich Jump ‘n’ Runs schon immer besonders cool fand.

Und wie es sich für ein Jump ‘n’ Run gehört, gibt es bei Power Hover auch eine Story: Ein unbekannter Dieb hat einer armen Roboterstadt die gesamte Energie gestohlen und eure Aufgabe ist es nun, den Dieb zu jagen und die Energie zurückzubringen.

Klar –für Roboter ist es ja auch besonders doof, wenn es keinen Strom mehr gibt.

Gameplay

Nach einem kurzen Tutorial und der Erklärung der Story geht es auch schon los. Mit rechts und links wird der Robo-McFly gesteuert. Das war es eigentlich auch schon.

Dann fahrt ihr erst mal gegen die erste Wand. Macht nichts, es geht direkt weiter. Und ihr fahrt wieder gegen eine Wand. Anfangs fühlt sich die Steuerung zugegeben etwas schwammig an.

Nach ein paar Versuchen habt ihr euch aber an sie gewöhnt und dann fängt das Spiel an verdammt viel Spaß zu machen.

Ihr sammelt so viele Batterien wie möglich ein (das ist die Energie, die ihr wiederbeschaffen müsst), springt über Kicker oder slidet lässig über Rails. In jedem Level gibt es mehrere Checkpoints an denen ihr neu starten könnt, wenn ihr euren Helden mal wieder zu Schrott gefahren habt.

Das geht allerdings nur solange ihr noch Leben habt, ansonsten geht es im Level noch einmal von vorne los. Besonders cool wird es nach den ersten Levels, wenn ihr an Wänden entlangfahren könnt und sich euch immer wieder neue und abgefahrene Hindernisse in den Weg stellen.

Die eingesammelten Batterien werden nach jedem Level in Energie umgewandelt, die ihr dann einsetzen könnt, um Upgrades, interessante Infos und neue Charaktere freizuschalten. Nach ein paar Levels gibt es dann immer einen Endboss.

Das sind aber nicht die typischen fiesen Typen, die man besiegen muss, sondern richtig schwere Levels, in denen es darum geht, so lange wie möglich zu überleben.

Grafik

Grafisch ist das Spiel relativ schlicht, was aber gut funktioniert, weil das Spiel generell ein Retro-Feeling hat. Während die ersten Levels fast ein bisschen langweilig aussehen, gibt es nach kurzer Zeit aber immer abwechslungsreichere Welten, in denen immer wieder neue, coole Details Lust machen, weiter zu kommen.

Mal springen Orkas an euch vorbei während ihr über das Meer gleitet, mal bohren sich Sandwürmer vor euch aus dem Wüstenboden.

Vom Look and Feel fühlt man sich durch Synthesizer-Klänge, Tapes oder die Sandwürmer (wie im Film “Dune- Der Wüstenplanet”) immer irgendwie in die Achtziger zurückversetzt.

Das alles passt einfach gut zum Thema Hoverboards und sorgt für zusätzlichen Spaß beim Spielen.

 
Nur nicht ärgern lassen

Zugegeben ist aber nicht alles perfekt an Power Hover. Einige Levels sind schon fast unfair und beim ersten Mal gar nicht zu schaffen.

Erst nachdem man weiß, wo eine Wand auftaucht oder ein Gegner seine Bombe vor einem fallen lässt, kann man es schaffen.

Aber ein wenig Frust gehört ja zu einem guten Jump ‘n’ Run schon fast dazu. Ich hab jedenfalls nach wie vor richtig viel Spaß mit dem Spiel und hoffe, dass es vielleicht sogar eine Fortsetzung geben wird.

Im Apple App Store gibt es das Spiel für 2,99 EUR.

Für Android bekommt ihr es bei Google Play gratis.

mic-Redaktion

Hier schreibt die Redaktion. Mal der und mal die. Geballte Technikkompetenz, leidenschaftliche Smartphone-User und erfahrene App-Tester. Alles aus erster Hand und am Puls der Zeit. 

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