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14. September 2016

Gunnars Top 3: Grüne Apps

Es geht um Nachhaltigkeit! Wir wollen kein Öko-Fass aufmachen, aber diese drei Apps sind gut für euch.

Gunnars Top 3 (Artikel)

Nachhaltigkeit ist wichtig. Es hat nichts mit Öko-Bla, Körnerfresser oder Gutmenschen zu tun. Das Thema ist einfach wichtig und wird schon als Lebensziel unserer Generation bezeichnet. Dabei sind es schon kleine Dinge, die in der Masse viel bewegen können.

Bei diesen kleinen Dingen geht es zum Beispiel um Tierversuche. Muss es sein, dass Firmen Experimente an und mit Tieren machen? Dazu schmeißen wir ohne Ende Lebensmittel weg und wer sich darüber aufregt, für eine Plastiktüte Geld zu bezahlen, der sollte weiterlesen.

Animals’ Libery - Wer macht’s

Wer möchte wirklich, dass Tiere unter schlimmsten Qualen leiden müssen, um irgendwelche abstrusen Dinge zu testen? Wem das egal ist, der sollte sich mal eine inhaltlich fundierte Reportage anschauen und dann überlegen, ob das wirklich so richtig ist.

Die App „Animals’ Libery - Wer macht’s“ zeigt genau, welcher Hersteller hinter welchem Produkt steht und wegen Tierquälerei/Tierversuchen auf Boykottlisten steht. Praktisch ist, dass man auch erfährt, welche Alternativen es zu Herstellern/Produkten gibt (iOS/Android).

Zu gut für die Tonne

Laut einer Statistik landet jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, in der Tonne. Während rund um den Globus Menschen verhungern, ist das schon ein Verbrechen. Wirklich schlimm ist, dass es nicht sein muss – man braucht nur die richtigen Tipps.

Da kommt „Zu gut für die Tonne“ ins Spiel. In dieser App könnt ihr drei Zutaten eingeben und bekommt ein Rezept, in dem diese Dinge verwendet werden. Vielleicht ein kleiner Anreiz: Die Rezepte sind zum Beispiel von Sarah Wiener, Tim Mälzer oder Daniel Brühl (iOS/Android).

EcoChallenge

Man kann nicht alles wissen, aber es ist gut, sich weiterzubilden. Wir kaufen viel zu unbewusst ein und viele Dinge, die wir im Haushalt nutzen, schaden der Umwelt massiv. Das muss nicht sein und mit ein bisschen Nachhilfe können viele schadhafte Produkte aussortiert werden.

Bei „EcoChallenge“ geht es genau um das Thema. Jede Woche gibt es interessante Infografiken, die Euch zu einem Thema wie Plastik, Fleisch oder Mobilität informieren. In der Praxis gibt es jede Woche zwei Challenges, die euch sensibilisieren sollen – das macht Spaß! (iOS)

Fazit: Kleinvieh macht auch Mist

Man muss nicht gleich vegan leben oder sich selbst ans Kreuz nageln – wobei vegan zu leben schon seine Vorteile hat. Im ersten Schritt ist es einfach wichtig, sich bewusst in der Welt zu bewegen und auf Nachhaltigkeit zu achten. Nach mir die Sintflut ist keine Option, oder seid ihr anderer Meinung?

Gunnar Social

Westfale im Norden. Begeistert von Smartphones, Gadgets und technischem Firlefanz. Liebt Ska, Social Media und Journalismus. Hat einen Blog und ist auch bei Twitter zu finden.

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