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16. Juni 2016

Highlights der Apple WWDC 2016

Dieser Tage stand die Apple WWDC an. Wir haben für euch reingeschaut und präsentieren die Highlights.

Caschy Apple Konferenz (Artikel)

Entwickler-Konferenzen, für Unternehmen wie Google, Microsoft oder Apple sind sie eine perfekte Gelegenheit, um nicht nur Entwicklern, sondern auch der breiten Masse einen Blick in die Zukunft zu gewähren.

Hierfür wird in der Regel die Eröffnungs-Keynote gewählt, die mehrtätigen Konferenzen finden danach aber tatsächlich für Entwickler statt. Was wir dieses Jahr noch von Apple erwarten dürfen, präsentierte das Unternehmen während der Auftakt-Keynote zur WWDC 16.

Dass es sich um eine Veranstaltung für Entwickler handelt, unterstreicht Apple durch den Verzicht auf die Vorstellung neuer Hardware, vor ein paar Jahren war dies noch anders, das iPhone wurde beispielsweise auch zur WWDC vorgestellt.

Es geht also hauptsächlich um Software, die Systeme, welche Apple TV, Apple Watch, Mac, iPad und iPhone antreiben. iOS 10 wird die nächste große Version werden, Geräte ab dem iPhone 5 können auf ein Update zählen, wobei bestimmte Funktionen wie üblich neueren Geräten vorbehalten sind.

Während der Keynote nannte Apple nur einige der neuen Funktionen, einen sehr großen Teil der Präsentation nahm überraschenderweise iMessage für sich in Anspruch.

iMessage soll zum ultimativen Fun-Messenger werden. Dazu gehört nicht nur die Möglichkeit, sein Geschriebenes über Sprechblasen-Animationen zu verstärken, sondern man kann auch gleich den ganzen Hintergrund des Chats ändern, Sticker an Nachrichten pappen oder über Scribbles auch Zeichnungen und Animationen verschicken.

Text lässt sich per Tap in Emojis umwandeln - und Emojis werden größer dargestellt! Alles Dinge, die man wohl eher dem Interesse der jüngeren Nutzergeneration zuschreiben würde.

Aber iMessage öffnet sich auch für Entwickler, diese können dann mit Sticker-Packs oder anderen Mitteln direkt in iMessage eingreifen. Apps für iMessage quasi, das klingt wie Facebooks Messenger als App-Plattform.

Viele Möglichkeiten, die da kommen werden, fraglich ist nur, ob iMessage tatsächlich iOS-exklusiv bleibt, denn das ist durchaus ein Dämpfer für die Nutzung.

Messenger sind aktuell ein absolutes Hype-Thema, ihnen werden für die Zukunft fantastische Nutzungsszenarien voraus gesagt. Wir werden sehen.

Neu sind in iOS 10 auch die Widgets, beziehungsweise erfahren diese eine größere Änderung. Apple brauchte sehr lange, bis es überhaupt so etwas wie Widgets unter iOS gab, nun werden sie direkt neu aufgestellt.

Die Widgets wandern nämlich auf einen System-Bildschirm, zu finden, wenn man ganz nach links die Homescreens durchblättert. Dort kann man dann direkt Nachrichten beantworten oder andere Aktionen, auch via 3DTouch - ausführen.

"Hey Siri, bestelle mir ein Taxi zum Flughafen!" - heute in dieser Form noch nicht möglich, wird es mit iOS 10 möglich sein. Entwickler können Siri anzapfen und in der eigenen App Befehle ausführen. Geld überweisen, Taxi bestellen, Tisch reservieren.

Wenn es gut funktioniert, ist das toll, allerdings hat sich Siri in Sachen Funktionen im Vergleich zur Konkurrenz bisher nicht wirklich mit Ruhm bekleckert, auch wenn die gute redefreudige Dame gut beherrscht, was sie kann.

Apple Maps war bei seiner Einführung eine mittlere Katastrophe, die Apple sogar zu einer öffentlichen Entschuldigung und zur Empfehlung der Konkurrenz-App von Google führte.

Das ist heute nicht mehr so und auch mit iOS 10 wird Apple Maps weiter verbessert. Neu hinzukommen werden Funktionen wie die Reservierung direkt aus Maps heraus oder auch wieder die Bestellung eines Taxis.

iOS 10 mit Smart Home-Bereich

Zudem werden zum Beispiel Routen, die auf öffentliche Verkehrsmittel setzen und von Apple nicht bereitgestellt werden können, mit einer entsprechenden App-Empfehlung versehen.

Dem Bereich Smart Home widmet sich Apple in iOS 10 mit der Home-App. Hier lassen sich nicht nur HomeKit-kompatible Geräte verwalten, sondern man kann auch Szenen erstellen, die unterschiedliche Geräte beinhalten und somit mehrere Aktionen mit nur einem Tap ausführen.

Das ist die Richtung, in die es generell bei Smart Home gehen sollte, die verschiedenen Hersteller kochen bisher eher ihr eigenes Süppchen. Der Nutzer hat das Nachsehen, muss mehrere Apps nutzen, um alles unter Kontrolle zu halten. Die Home-App wird hier sicher für einen großen Komfort-Sprung sorgen.

Im September 2015 wurde Apple Music eingeführt, zusammen mit der dazugehörigen App, die nicht nur Lob erntete. Ein Jahr später wird es in der finalen Version von iOS 10 dann bereits eine komplett überarbeitete Musik-App geben.

Einfachere Nutzung, bessere Vorschläge, aufgeräumteres Design. Sieht auf den ersten Blick tatsächlich besser aus als die aktuelle Version, aber es wird auch keine Version, die frei von Kritik bleiben wird.

Aktien, Kompass, Tipps, Watch - es gibt zahlreiche vorinstallierte Apps, mit denen nicht jeder Nutzer etwas anfangen kann. Meist landen sie in einem Ordner irgendwo versteckt zwischen den wirklich wichtigen Apps.

iOS 10 ist ab Herbst erhältlich

Ab iOS 10 können Apps entfernt werden, allerdings werden nur Anzeige und Nutzerdaten entfernt, die App selbst bleibt im System verankert. Bringt auch den Vorteil, dass man zum Beispiel die Mail-App löschen und dafür einen anderen Mail-Client als Standard-App nutzen kann.

iOS 10 wird noch zahlreiche weitere Funktionen im Gepäck haben, die Fotos-App erhält Neuerungen, es gibt eine Voice-API, die Messenger-Gespräche wie Telefonate behandeln lässt und viel anderes.

Viele Verbesserungen, Optimierungen und Anpassungen, auch im Hinblick auf tvOS, watchOS und macOS wird es geben, während weiterhin größter Wert auf die Datensicherheit für Nutzer gelegt wird.

iOS 10 wird ab Herbst für das iPhone (ab iPhone 5), das iPad (ab iPad mini 2, ab iPad 4 sowie iPad Pro) und den iPod Touch der 6. Generation verfügbar sein.

 

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